CDU Hamminkeln hat Charlotte Quik für den Landtag nominiert

Hervorgehoben

Charlotte Quik_farbeDie Delegierten der CDU-Verbände in Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Wesel und Voerde haben Charlotte Quik am 2. Juni 2016 als Kandidatin für den Landtag NRW nominiert. Zuvor hatte sich die CDU-Mitgliederversammlung in Hamminkeln bereits einstimmig für die Kandidatur ausgesprochen. Die 33-Jährige arbeitet bereits seit 2010 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Landtag, zunächst im Landtagsbüro von Gisela Hinnemann aus Voerde, danach von Hendrik Wüst aus Rhede. Die hiesigen Zeitungen haben über die Nominierung berichtet: Rheinische Post und NRZ Die Berichte aus Rheinischer Post und NRZ über die Vorstandsnominierung können hier gelesen werden (Klick auf den Zeitungsnamen). Auf der Website der CDU-NRW (hier klicken) gibt es weitere Informationen über die Kandidatin. Oder auf ihrer persönlichen Website www.charlotte-quik.de.

Gregor Golland: „Den Rechtsstaat konsequenter und präsenter machen“ / CDU-Veranstaltung zur Inneren Sicherheit

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Gregor Golland, Charlotte Quik und Norbert Neß in Loikum

Die Tour mit der Nachtschicht im Kölner Streifenwagen hat den CDU-Landtagsabgeordneten Gregor Golland stark beeindruckt: „Unfassbar, wie wenig Respekt unseren Polizisten inzwischen entgegen gebracht wird“, berichtete der innenpolitische Experte bei einer Veranstaltung in Brünen. Der CDU-Stadtverband Hamminkeln hatte den Fachpolitiker unter der Überschrift „Mehr Sicherheit durch mehr Polizei?“ zum Fachgespräch eingeladen. „Wir wollen uns mit den Fakten befassen, statt populistisch Stimmung zu schüren“, sagte CDU-Vorsitzender Norbert Neß in seiner Begrüßung.

Mit der Nachtstreife wollte der Politiker den Realitätscheck machen: „Blaulicht und Sirene waren fast ständig an, als wir in der Kölner Innenstadt unterwegs waren“, blickte er auf die turbulente Erfahrung zurück. „Hier auf dem Land ist die Welt sicher noch mehr in Ordnung“, stellte er in Richtung seines rund 50-köpfigen Publikums fest. Weiterlesen

Charlotte Quik in Loikum: Von Nessquik übers Babyschwimmen bis zur Gülleverordnung

Charlotte Quik im Gespräch mit Thomas Wingerath (rechts). Der CDU-Landtagsabgeordnete Hendrik Schmitz nahm ebenfalls an der Talkrunde teil.

Charlotte Quik im Gespräch mit Thomas Wingerath (rechts). Der CDU-Landtagsabgeordnete Hendrik Schmitz nahm ebenfalls an der Talkrunde teil.

Mit einem etwas anderen Politikformat hat der CDU-Ortsverband Loikum unter dem Vorsitz von Bernhard Meißen aufgewartet: Statt die üblichen Politiker-Reden zu halten, stand CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik in einer Talkshow Rede und Antwort. Der Loikumer Thomas Wingerath war in die Rolle des investigativen Journalisten geschlüpft und löcherte die 34-jährige CDU-Politikerin.

Der Talk begann gleich flott und launig: Als Wingerath im Publikum den CDU-Vorsitzenden Norbert Neß erspähte, witzelte er drauf los. „Das ist schon eine interessante Mischung, wenn man die beiden Namen zusammenzieht. Das gibt Nessquik.“ Ein passendes Wortspiel auch zu den Getränken, die auf den Tischen der Bürgerhalle standen. Kakao und andere Milchmixgetränke vom Bauernhof Heesen sorgten für stilechte Landatmosphäre. Weiterlesen

CDU auf den Spuren der verborgenen Heimat / Sommer-Radtour nach Lankern stand im Zeichen des Stadtradelns

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Deutlich gekennzeichnet sind die CDU-Radler unterwegs.

Versteckte und verborgene Sehenswürdigkeiten standen im Mittelpunkt der diesjährigen Sommer-Radtour des CDU-Stadtverbands Hamminkeln. Nach dem symbolischen Startschuss durch Vizebürgermeisterin Anneliese Große-Holtforth ging es für die 58 Teilnehmer auf die insgesamt 25,89 Kilometer lange Strecke – vom Ausgangspunkt am Rathaus wieder zurück dorthin.

„Mit der Radtour verbinden wir Politik und Freizeit“, erläuterte CDU-Stadtverbandsvorsitzender Norbert Neß: „Vom Fahrradsattel aus lässt sich viel mehr entdecken und erfahren als aus mancher Akte oder Vorlage.“ In diesem Jahr hat sich die Partei zudem der städtischen Aktion „Stadtradeln“ angeschlossen.  Bürger, Vereine und Kommunalpolitiker radeln mit anderen Kommunen um die Wette und setzen ein Zeichen für Radverkehr und Klimaschutz. Zusammen gerechnet haben alle 58 Teilnehmer an diesem Tag somit zusammengerechnet rund 1.500 Kilometer per Drahtesel zurückgelegt. Weiterlesen

CDU-Sommer-Radtour im Zeichen des Stadtradelns

2015-09-10 Sommerradtour 2016Den Anstoß des städtischen Klimaschutzbeauftragen Alexander Ehl hat der CDU-Stadtverband Hamminkeln gern aufgegriffen: Mit der diesjährigen Sommer-Radtour beteiligt sich die Partei an der bundesweiten Aktion „Stadtradeln“. Mitten im Aktionszeitraum sind alle Interessierten zur Teilnahme an dieser politischen Radtour von Hamminkeln nach Lankern eingeladen. „Radeln für ein gutes Klima: Wir sind dabei!“, sagt CDU-Vorsitzender Norbert Neß.

Start ist Samstag, 10. September 2016 um 10.30 Uhr am Rathaus Hamminkeln. Über Ringenberg geht es zunächst zum Gelände des ehemaligen Klosters Marienfrede – das der katholischen Pfarrei Mariafrieden den neuen, alten Namen gab. Vor Ort gibt es Infos zur Geschichte des Klosters. Nächstes Ziel ist die alte Brauerei in Lankern an der Alten Viehstraße. Ganz in der Nähe befindet sich die Gelegenheit „Beltings Hüsken“. Auf dieser Fläche sind alte Werkzeuge aus der Steinzeit gefunden worden. Die dort vorhandenen Seerosenteiche sind eine Augenweide und können ebenfalls besichtigt werden. Nächste Station: die Besichtigung des landwirtschaftlichen Lohnunternehmens Karl-Heinz Klein-Hitpaß. Abschluss ist das gemeinsame gemütliche Beisammensein mit Grillen bei CDU-Ratsmitglied Johannes Bauhaus (Lankerner Schulweg 14).

Zur besseren Planung wäre es schön, wenn sich alle Mitfahrerinnen und Mitfahrer telefonisch unter (02852) 50 87 34 oder per E-Mail (info@cdu-hamminkeln.de) anmelden.

Charlotte Quik und Norbert Neß zu Gast bei Van Clewe: „Überregulierung und Bürokratie belasten uns extrem“

Charlotte Quik (2.v.r.) und Norbert Neß (r.) zu Gast bei Van Clewe in Dingden.

Charlotte Quik (2.v.r.) und Norbert Neß (r.) zu Gast bei Van Clewe in Dingden.

Der Textilveredler Van Clewe in Dingden zählt zu den traditionsreichsten und zugleich innovativsten Unternehmen in der Region. Dort zu Gast war jetzt CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik. Ansgar van Clewe empfing sie in Begleitung des Hamminkelner CDU-Chefs Norbert Neß und gab ihr einen Blick hinter die Kulissen des Familienunternehmens.

Auf Nachfrage Quiks stellte der Unternehmer fest, dass Überregulierung und Bürokratie das mittelständische Unternehmen in Nordrhein-Westfalen sehr stark belasten: „Egal, ob wir den Einsatz einer neuen Maschine genehmigen lassen oder Flüchtlinge anstellen wollen, immer ist alles mit unglaublich viel Zeitaufwand, langen Wegen und zig unterschiedlichen Ansprechpartnern verbunden. Das bindet Ressourcen, die wir an anderer Stelle im Unternehmen deutlich besser einsetzen könnten.“ Weiterlesen

CDU-Qui(c)k-Team beim Hamminkelner City-Lauf

Das CDU-Qui(c)k-Team beim Hamminkelner City-Lauf am Start.

Das CDU-Qui(c)k-Team beim Hamminkelner City-Lauf am Start.

Landtagskandidatin Charlotte Quik auf ihrer Facebook-Seite: „Heute Morgen war das Qui(c)k Team am Start beim Hamminkelner Citylauf über die 5 km-Distanz. Richtig cool – abgesehen von den Temperaturen 😉Zur Belohnung durften wir dann nachmittags über das Hamminkelner Stadtfest „Bennen on Butten“ bummeln – den Kuchen hatten wir schließlich morgens schon abtrainiert… Danke an meine Mitläufer Stefanie Schulten-Borin, Simon Kleine-Besten, Michael Heinz Hermann Wefelnberg, Norbert Neß und Christian Quik sowie an Paul Sonders, unseren Cheftrainer und Fotografen :-)“

Von Kneipp-Anwendungen und Kostendruck: CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik besuchte das St. Josef Haus Dingden

Mit Leiter Niko Ridder und seinen Kolleginnen besichtigen die CDU-Vertreter die neue Kneipp-Anlage.

Mit Leiter Niko Ridder und seinen Kolleginnen besichtigen die CDU-Vertreter die neue Kneipp-Anlage.

Mitten in Dingden bietet das St. Josef Haus mit seinen geschmackvollen Wohnräumen, dem immer belebten Café, dem traumhaften Garten sowie der qualifizierten und liebevollen Betreuung und Pflege alles für einen ausgefüllten Lebensabend. Die neueste Bereicherung ist die gerade fertiggestellte Kneipp-Anlage – Geschäftsführer Niko Ridder freute sich, diese Attraktion schon vor der offiziellen Eröffnung präsentieren zu dürfen: Zu Gast war CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik in Begleitung von Parteichef Norbert Neß und dem Vorsitzenden der CDU-Ratsfraktion, Dieter Genterzewsky.

Nach einer ausführlichen Hausführung zeigten sich die Gäste begeistert vom Angebot des St. Josef Hauses. Auf die Frage, wo der Schuh drücke und inwieweit die Politik helfen könne, konnte Niko Ridder dennoch zahlreiche Punkte benennen – frei nach dem Motto „Es gibt nichts, was sich nicht noch besser machen ließe“. Weiterlesen

Hochwasser-Konzept: CDU Ringenberg drängt auf sofortige Sicherung des Isseldammes in Ringenberg

Die dramatische Lage an den Isseldämmen in Ringenberg vor gut anderthalb Monaten ist vielen Bürgern noch gut in Erinnerung. Dieser Katastrophenfall rückte sogar in den Fokus der deutschlandweiten Berichterstattung. Die Ringenberger Ratskollegen Jürgen Kuran und Matthias Holtkamp haben nun Fakten und mögliche Maßnahmen gesammelt und insbesondere viele Gesprächen mit Experten der Wasserwirtschaft geführt.
Aus diesen Informationen ist klar erkennbar, dass die Stadt Hamminkeln ein auf die neue Klimasituation angepasstes Hochwasserkonzept benötigt. Die in der Vergangenheit getroffenen Vorkehrungen werden für die Wetterphänomene der Zukunft wie z.B. Starkregen nicht mehr ausreichend Schutz bieten. In diesem Konzept müssen auch die zahlreichen Wechselwirkungen der Maßnahmen berücksichtigt werden, z.B. dass das Vollpumpen des Weikensees zu einem Anstieg des Grundwasserspiegels und damit nur zu einer Verlagerung des Problems führt.

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CDU benennt Eckpunkte für Gesamtkonzept: Hochwasserschutz nicht isoliert betrachten

Schnellschüsse in Sachen Hochwasserschutz seien nicht zielführend, warnt die CDU Hamminkeln vor ungenügend durchdachten Lösungen. Voraussetzung für alle notwendigen Hochwasserschutzmaßnahmen im Nachgang der Hochwasserereignisse an der Issel ist, dass sie erfolgversprechend und zukunftsorientiert sein müssen.

„Wir dürfen nicht den Fehler machen, die Starkregenereignisse und die daraus resultierenden Hochwasser der Issel als Jahrhundertereignis zu betrachten. Der Klimawandel ist bei uns angekommen und deswegen nehmen Starkregenereignisse sowie weitere belastende Witterungsereignisse deutlich zu. Das bedeutet für uns, den dringend notwendigen Hochwasserschutz nicht isoliert zu betrachten, sondern in unerlässliche Klimaanpassungsstrategien einzubinden“, sagt Jürgen Kuran, stellvertretender CDU-Fraktionsvorsitzender. Weiterlesen