MIT-Veranstaltung: Aufbruchstimmung beim Tourismus in der Region

Das Thema Genusserlebnisse kennt man auch im Innviertel. Bei der Hamminkelner CDU-Mit gab es Tipps aus Österreich für eine eigene touristische Marke, die dort das Bier ist. Die Experten prognostizieren weiteren Schub für Hamminkeln und die Region.

Tourismus gilt als chancenreicher Zukunftsmarkt für Hamminkeln und den Niederrhein. Doch man ist entfernt davon, eine touristische Marke wie das benachbarte Münsterland zu werden, und Gäste mehr als die durchschnittlichen 1,5 Tage zum Verweilen in der Region zu bewegen. So leicht lässt sich der Vorsprung der Westfalen, die sich viel früher als der Niederrhein im Freizeitgeschäft organisiert und positioniert haben, nicht aufholen. Aber bei der CDU-Mit, der Mittelstandsvereinigung der Christdemokraten, wurden Aufbruchsignale genannt. Monika Stallknecht von der Entwicklungsagentur Wirtschaft des Kreises Wesel und Thomas Michaelis („Genussregion Niederrhein“) aus dem Rathaus erkannten einen Schub in 2017 in der Isselstadt, etwa durch die Braumanufaktur der Feldschlösschen Brauerei, van Nahmens neuen Hofladen mit Kultur, das erweiteret Weinkontor in Wertherbruch und die gewachsene Dichte von Bauerncafes, die das hervorragende Angebot etablierter Gastronomiebetriebe ergänzen. Dennoch: Es bleibe harte Überzeugungsarbeit, um den regionalen Genuss-Ansatz stärker zu vermarkten. Wie’s gehen kann, dazu holte man sich Rat aus Österreich. Weiterlesen

Die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik besuchte die von ihr vermittelte Ausstellung „Voll der Osten“ in der Kreuzschule in Dingden: „Das Unrecht der SED-Diktatur darf nicht in Vergessenheit geraten“

Die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik (links), Schulleiterin Bettina Wienand und Lehrerin Katja Guell (rechts). (Foto: Elmar Venohr/ Wahlkreisbüro Charlotte Quik MdL)

„Das Unrecht der SED-Diktatur darf nicht in Vergessenheit geraten“, betont die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik. Sie besuchte am Freitag, 23. April, die Fotoausstellung „Voll der Osten“ in der Kreuzschule in Hamminkeln-Dingden. Quik hatte die Schulleitung auf diese Ausstellung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur hingewiesen und freute sich sehr, diese Anregung nun realisiert zu sehen.

Nach einer kurzen Ansprache vor den Schülerinnen und Schülern und Hamminkelner Realschülern sowie dem Lehrpersonal ging Charlotte Quik zusammen mit Schulleiterin Bettina Wienand durch die Ausstellung. Die Fotos waren auf zahlreichen Stellwänden angebracht und teilweise mit QR-Codes versehen. In gesonderten Klassenräumen konnten die Jugendlichen Videointerviews im Netz ansehen, in denen der Fotograf darüber berichtet, wie und in welchem Kontext das jeweils zentrale Foto einer Ausstellungstafel entstanden ist. Weiterlesen

Veranstaltung: Genusserlebnisse als Potenziale für Wirtschaftsförderung und Tourismus

Die CDU-Mittelstandsvereinigung Hamminkeln lädt in enger Kooperation mit dem CDU-Stadtverband zu einer interessanten Diskussionsveranstaltung ein für Donnerstag, 12. April 2018, 19.30 Uhr. Ort ist der Gasthof Buschmann in Hamminkeln-Ringenberg (Hauptstraße 52). Thema: „Genusserlebnis-Angebote als Potenziale in der Wirtschafts- und Tourismusförderung“.

MIT-Vorsitzender Dr. Ulrich Erens und MIT-Schriftführer Wilhelm Kloppert zeichnen für die Einladung verantwortlich: „Die Themen regionale Produkte und Tourismus sind für unsere ländliche Kommune von größter Bedeutung. Die MIT möchte mit dieser Veranstaltung aufzeigen, wo wir momentan stehen und welche Maßnahmen sinnvoll sind, um mögliche Potenziale besser ausnutzen zu können. Diesen wichtigen Komplex möchten wir gerne mit Ihnen diskutieren.“

Wir freuen uns, hierfür drei kompetente Referenten gefunden zu haben, die aus der Praxis berichten können:

  • Herrn Karl Zuser jun.
    Diplom-Biersommelier, Wirt und Hotelier,
    Inh. Biergasthof Riedberg, Ried im Innkreis, Österreich
    „Aus der Bierregion Innviertel“
  • Frau Monika Stallknecht
    Mitarbeiterin der Entwicklungs-Agentur Wirtschaft, Kreis Wesel
    „Genussregion Niederrhein“
  • Herrn Thomas Michaelis
    LEADER – Beauftragter der Stadt Hamminkeln
    Organisationsteam „feines vom Land“

Die Regionalvermarktung ist ein wichtiger Mosaikstein für unser Gemeinwesen. Es gilt, neben den etablierten Absatzformen neue Ansätze zu forcieren, die letztlich Kaufkraft in der Region binden, dies über den Bereich Genuss/Tourismus hinaus! Daher sind alle  Marktteilnehmer, Gewerbetreibenden, Landwirte, Einzelhändler, herzlich eingeladen!!

Es ist uns wichtig, Ihre Meinungen und Anregungen aufzunehmen, um entsprechende Initiativen starten zu können. Da das Thema Genuss angesprochen ist, wird es natürlich die Möglichkeit geben, die eine oder andere Spezialität zu probieren. Natürlich, solange der Vorrat reicht!

Die Einladung finden Sie hier zum Download als PDF.

CDU Wertherbruch: Christoph Kley als Vorsitzender wiedergewählt

Mitglieder und Gäste treffen sich beim CDU-Ortsverband Wertherbruch. Mit dabei sind u.a. auch Landtagsabgeordnete Charlotte Quik (4.v.l.), der designierte Fraktionsvorsitzende Dieter Wigger (3.v.l.) sowie Ortsverbandsvorsitzender Christoph Kley (2.v.r.).

Der Landwirt Christoph Kley ist als Vorsitzender des CDU-Ortsverbands Wertherbruch wiedergewählt worden. Im Vorstandsteam wird er unterstützt von Jürgen Hessen als Stellvertreter und Erwin Meyer als Beisitzer. Als Schriftführer wurde Helmut Boland neu gewählt. Aus dem Vorstand schied Dirk Berning aus. Geehrt wurde Alois Legeland für 30-jährige Mitgliedschaft.

Wahlen und Ehrung fanden statt im Rahmen der Mitgliederversammlung des Ortsverbandes – einer der kleineren Verbände im CDU-Stadtverband. „Über 60 Prozent unserer Mitglieder waren anwesend“, freute sich Kley bei dem Treffen im Weinkontor Kraul, an dem auch CDU-Landtagsabgeordnete Charlotte Quik, Kreistagsmitglied Udo Bovenkerk und der designierte CDU-Fraktionsvorsitzende Dieter Wigger teilgenommen haben.

In der inhaltlichen Diskussion ging es um Themen wie Erhalt des Grundschulstandortes Wertherbruch, den geplanten Fahrradweg Mussumer Straße, die Sportförderung sowie die Bürgerhalle. Breiten Raum nahm die Diskussion über den Hochwasserschutz ein. „Die Wertherbrucher Landwirte werden wohl nicht auf Entschädigung bei erneutem Hochwasser hoffen dürfen“, teilte der Vorsitzende des Wasser- und Bodenverbandes, Gerhard Legeland, mit​: Die Mittel dafür würden bei weitem nicht ausreichen.

Flotte Rhythmen und Reime beim CDU-Aschermittwoch

Der Niederrheinische CDU-Chor (rechts außen der Dingdener CDU-Vorsitzende Bernhard Borgers) unterhielt die Gäste beim Fischessen des CDU-Stadtverbands Hamminkeln.

Rückblick und Ausblick, ernste Töne und heiterer Gesang: diese bunte Mischung war Programm beim Aschermittwochstreffen des CDU-Stadtverbands Hamminkeln. Knapp 100 CDU-Mitglieder und Gäste waren der Einladung zum traditionellen Fischessen gefolgt. Das Küchenteam von Familie Buschmann hatte köstliche Heringsspezialitäten zubereitet. CDU-Chef Norbert Neß und Senioren-Union-Vorsitzender Heinz Breuer sorgten für die launige Programmgestaltung.

„Hallo, guten Morgen Deutschland“, schmetterten die Mitglieder des Niederrheinischen CDU-Chors zu später Stunde in den Saal. Schon regten sich viele Hände, um die Melodie klatschend zu begleiten. Mit „Sweet Caroline“ oder Leonard Cohens „Halleluja“ ging es munter weiter. Für schmunzelnden Applaus sorgte die Hymne der Senioren-Union, wie Chor- und Bandleader Rolf Trost aus Xanten bemerkte: „Fahre mit uns mit den E-Bikes“, lautete der Refrain des umgetexteten Wanderliedes. Der CDU-Chor ist ein Unikat in Deutschland. Im hiesigen CDU-Kreisverband Wesel haben sich Sangesbegeisterte zu dieser Combo zusammengefunden. Sogar CDU-Landeschef und Ministerpräsident Armin Laschet zeigte sich einst begeistert: Die Sängerinnen und Sänger mussten spontan eine Melodie für sein Handy einsingen. Weiterlesen

Charlotte Quik zu Gast im Jugendzentrum „Juze“: „In Hamminkeln wird vorbildliche Arbeit für Kinder und Jugendliche geleistet“

(v.l.) Thomas Tangelder, Stefanie Werner, Charlotte Quik MdL, Jürgen Palberg, Robert Graaf, Rita Nehling-Krüger und Sven Reinartz. (Foto: Elmar Venohr, Wahlkreisbüro Charlotte Quik MdL)

„Alle Verantwortlichen fördern die Kinder und Jugendlichen mit viel Fachkompetenz
und Herzblut“, zeigte sich Charlotte Quik begeistert. Um sich vor Ort über Angebote
der Hamminkelner Jugendarbeit und aktuelle Entwicklungen zu informieren, stattete
die örtliche Landtagsabgeordnete dem Jugendzentrum „Juze“ einen Besuch ab. Die
CDU-Politikerin hatte erst im Herbst vergangenen Jahres Verantwortliche aus Hamminkeln zu einem Werkstattgespräch über den Kinder- und Jugendförderplan in
den Landtag eingeladen. Nun war sie dem Besuchsangebot der Stadt Hamminkeln
gefolgt.

Empfangen wurde sie von Bürgermeister Bernd Romanski, der vom Ersten
Beigeordneten und Kämmerer Robert Graaf sowie vom zuständigen
Vorstandsmitglied Jürgen Palberg begleitet wurde. Neben Rita Nehling-Krüger,
Fachdienstleitung des Bereichs Bildung, stellten Juze-Leiterin Stefanie Werner, der
städt. Schulsozialarbeiter Sven Reinartz und Juze-Mitarbeiter Thomas Tangelder die
Offene Jugendarbeit in Hamminkeln und diesem Zusammenhang das Konzept des
Juze vor. Weiterlesen

Dieter Wigger ab April neuer CDU-Fraktionsvorsitzender

Der neue Fraktionsvorstand der CDU-Ratsfraktion Hamminkeln (von links): Matthias Holtkamp, Anneliese Große-Holtforth, Wilhelm Kleine-Besten sowie der neue Fraktionsvorsitzende Dieter Wigger mit Vorgänger Dieter Genterzewsky. Gerret Wedler konnte aufgrund eines privaten Termins nicht am Fototermin teilnehmen.

Auf einer Klausurtagung in Vreden-Zwillbrock wurde Dieter Wigger aus Dingden zum künftigen neuen Vorsitzenden der CDU-Ratsfraktion gewählt. Er tritt das Amt zum 1. April 2018 als Nachfolger von Dieter Genterzewsky an.

Der promovierte Jurist Dieter Wigger gehört dem Stadtrat bereits seit der Kommunalwahl 1999 an. Dem neuen Führungsgremium gehören darüber hinaus der erste Stellvertreter Wilhelm Kleine-Besten aus Brünen, der zweite Stellvertreter Gerret Wedler aus Mehrhoog sowie die Beisitzer Anneliese Große-Holtforth aus Hamminkeln und Matthias Holtkamp aus Ringenberg an. Alle Vorstandsmitglieder wurden einstimmig gewählt. Die bisherige stellvertretende Vorsitzende Roswitha Bannert-Schlabes trat nicht erneut zur Wahl an, ein weiteres Stellvertreteramt war seit dem Tode Jürgen Kurans vakant. Weiterlesen

Bürger- und Heimatvereine sprechen sich gegen Ratsverkleinerung aus

Beim Treffen zum Thema Ratsverkleinerung waren mit dabei (von links): Wolfgang Kawula (Marienthaler Bürgerverein e.V.), Christof Schmidt-Rotthauwe (Heimatverein Ringenberg), Stefan Tidden (Hamminkelner Verkehrsverein HVV), Heinrich Hoffmann (Heimatverein Dingden), Hannes Ritte, Andrea Nienhaus (beide Alte Herrlichkeit Wertherbruch e.V.) und Theo Büning (Dorfgemeinschaft Loikum).

Auf Einladung von CDU und Grünen haben Vertreterinnen und Vertreter der Bürger- und Heimatvereine zu einem sachlichen Austausch über das Thema „Verkleinerung des Stadtrates“ teilgenommen. Anlass war das aktuelle Bürgerbegehren der Initiative „Pro Mittelstand“, das eine Verkleinerung von heute 38 auf künftig 28 Sitze verlangt.

Teilnehmer des Treffens waren Vorsitzende und Vorstandsmitglieder von: Alte Herrlichkeit Wertherbruch e.V., Heimatverein Dingden e.V., Hamminkelner Verkehrsverein e.V. (HVV), Dorfgemeinschaft Loikum, Marienthaler Bürgerverein e.V. und Heimatverein Ringenberg.

Zu Beginn des Treffens erläuterten CDU-Parteivorsitzender Norbert Neß und Grünen-Fraktionschef Johannes Flaswinkel die Positionen der beiden Parteien sowie das weitere Vorgehen. In sachlicher und konstruktiver Atmosphäre wurde anschließend über die Argumente diskutiert. Teilnehmer des Gesprächs waren darüber hinaus auch Gisela Brick (Vorsitzende des Grünen-Ortsverbands), Dieter Genterzewsky (CDU-Fraktionsvorsitzender) sowie weitere Mitglieder aus Partei und Fraktion.

Am Ende des Treffens haben die Vertreterinnen und Vertreter der Bürger- und Heimatvereine folgenden Konsens einvernehmlich festgehalten: „Wir lehnen die Verkleinerung des Stadtrates ab. Die jetzige Zahl von 38 Mandaten passt zu unserer Stadt und zu den Bedürfnissen der einzelnen Dörfer und Ortsteile.“

In der gut anderthalbstündigen Diskussion wurde von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine Reihe von Argumenten genannt: „Schon die Reduzierung um zwei Mandate führt dazu, dass als erstes die Wahlbezirke Loikum und Wertherbruch zusammen gelegt werden, da hier die höchsten Abweichungen von der durchschnittlichen Wahlbezirksgröße festzustellen ist. Somit hätten Loikum und Wertherbruch einen gemeinsamen Ratsvertreter – und jeweils keinen eigenen mehr. Das lehnen wir ab. Bei der Verkleinerung um vier, sechs, acht oder im Maximalfall zehn Mandate sind zwangsläufig alle Orte unmittelbar betroffen. Auch für die größeren Ortsteile ergeben sich aus der Reduzierung von Ratsmitgliedern nur Nachteile. Wir sind uns darin einig, dass die Ansprechpartner des Rates so dezentral und so lokal wie möglich angesiedelt sein sollten. Die Bürger- und Heimatvereine haben beste Erfahrungen mit ihren »Ansprechpartnern vor Ort«. So nimmt das Ratsmitglied beispielsweise an den regelmäßigen Dorfvertreterversammlungen in Loikum teil und kann die Anliegen des Dorfes direkt an Rat und Verwaltung weitergeben. Die Zusammenarbeit mit den Heimat- und Bürgervereinen ist eine Beziehung des Geben und Nehmens, denn umgekehrt bringt das Ratsmitglied die neuesten Informationen aus dem Rathaus mit in die Versammlung. Gäbe es den örtlichen Ratsvertreter nicht mehr, würde dieser Informationsfluss abreißen. Diese unmittelbare Nähe ist wichtig und richtig. Die Heimat- und Bürgervereine legen Wert darauf, dass sie parteipolitisch neutral arbeiten. Umso wichtiger ist es deshalb, den schnellen Kontakt ins Rathaus zu haben, um Themen zu platzieren, die für uns entscheidend sind. Die hiesigen Politiker sind nicht »die da oben«, sondern es sind unsere Nachbarn, die sich für uns einsetzen und die genau wissen, was in ihren Dörfern und ihren Bezirken läuft. Würden die Ratsbezirke vergrößert, nähme die Anonymität zwangsläufig zu. Das wollen wir nicht. Die Ratsmitglieder sind gut vernetzt und über ihre Mitgliedschaft in Vereinen und anderen Organisationen nah am Puls der Dörfer. Diese lokale Expertise gilt es zu erhalten und nicht durch Reduzierung oder Verkleinerung zu schwächen.“ Weiterlesen

Von der soliden Finanzierung der Kitas bis hin zur Stärkung der Kommunen: „Die Politik der NRW-Koalition wird sich auch 2018 positiv auf den Kreis Wesel auswirken“, blickt die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik nach vorn

„Die Politik der NRW-Koalition wird sich auch 2018 positiv auf den Kreis Wesel auswirken“, nutzt die heimische Landtagsabgeordnete Charlotte Quik die Zeit nach dem Jahreswechsel, um nach vorn zu blicken.

„Wir werden 2018 intensiv mit den Kommunen und Trägern die Reform der Kita-Finanzierung vorantreiben und an einem komplett neuen Kinderbildungsgesetz arbeiten. Ziel ist eine nachhaltige und solide finanzielle Ausstattung der Kita-Landschaft und eine Verbesserung der Betreuung auch in den hiesigen Kommunen. Dabei legen wir unter anderem Akzente auf eine bessere Sprachförderung und – wenn vor Ort gefordert – flexiblere Öffnungszeiten“, betont die CDU-Politikerin, die auch durch ihre Mitarbeit als Sachkundige Bürgerin im Jugendhilfeausschuss des Kreises Wesel direkt erfährt, wo „vor Ort der Schuh drückt“. Mit dem von den regierungstragenden Fraktionen beschlossenen Kita-Rettungspaket hatte die Landesregierung im vergangenen Jahr den Kollaps vieler Kindertagesstätten verhindert und allein dem Kreis Wesel insgesamt rund elf Millionen Euro als Sofortmaßnahme zur Sicherung der Kita-Landschaft bis 2019 zur Verfügung gestellt. „Ich unterstütze darüber hinaus das zu beschließende Maßnahmenpaket der Landesregierung zum Thema ,säumige Unterhaltszahler’. Mittelfristig wird sich das Land zentral um das Eintreiben der Gelder kümmern und die Kommunen entlasten.“ Weiterlesen