CDU Hamminkeln hat Charlotte Quik für den Landtag nominiert

Hervorgehoben

Charlotte Quik_farbeDie Delegierten der CDU-Verbände in Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Wesel und Voerde haben Charlotte Quik am 2. Juni 2016 als Kandidatin für den Landtag NRW nominiert. Zuvor hatte sich die CDU-Mitgliederversammlung in Hamminkeln bereits einstimmig für die Kandidatur ausgesprochen. Die 33-Jährige arbeitet bereits seit 2010 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Landtag, zunächst im Landtagsbüro von Gisela Hinnemann aus Voerde, danach von Hendrik Wüst aus Rhede. Die hiesigen Zeitungen haben über die Nominierung berichtet: Rheinische Post und NRZ Die Berichte aus Rheinischer Post und NRZ über die Vorstandsnominierung können hier gelesen werden (Klick auf den Zeitungsnamen). Auf der Website der CDU-NRW (hier klicken) gibt es weitere Informationen über die Kandidatin. Oder auf ihrer persönlichen Website www.charlotte-quik.de.

CDU auf den Spuren der verborgenen Heimat / Sommer-Radtour nach Lankern stand im Zeichen des Stadtradelns

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Deutlich gekennzeichnet sind die CDU-Radler unterwegs.

Versteckte und verborgene Sehenswürdigkeiten standen im Mittelpunkt der diesjährigen Sommer-Radtour des CDU-Stadtverbands Hamminkeln. Nach dem symbolischen Startschuss durch Vizebürgermeisterin Anneliese Große-Holtforth ging es für die 58 Teilnehmer auf die insgesamt 25,89 Kilometer lange Strecke – vom Ausgangspunkt am Rathaus wieder zurück dorthin.

„Mit der Radtour verbinden wir Politik und Freizeit“, erläuterte CDU-Stadtverbandsvorsitzender Norbert Neß: „Vom Fahrradsattel aus lässt sich viel mehr entdecken und erfahren als aus mancher Akte oder Vorlage.“ In diesem Jahr hat sich die Partei zudem der städtischen Aktion „Stadtradeln“ angeschlossen.  Bürger, Vereine und Kommunalpolitiker radeln mit anderen Kommunen um die Wette und setzen ein Zeichen für Radverkehr und Klimaschutz. Zusammen gerechnet haben alle 58 Teilnehmer an diesem Tag somit zusammengerechnet rund 1.500 Kilometer per Drahtesel zurückgelegt. Weiterlesen

CDU-Sommer-Radtour im Zeichen des Stadtradelns

2015-09-10 Sommerradtour 2016Den Anstoß des städtischen Klimaschutzbeauftragen Alexander Ehl hat der CDU-Stadtverband Hamminkeln gern aufgegriffen: Mit der diesjährigen Sommer-Radtour beteiligt sich die Partei an der bundesweiten Aktion „Stadtradeln“. Mitten im Aktionszeitraum sind alle Interessierten zur Teilnahme an dieser politischen Radtour von Hamminkeln nach Lankern eingeladen. „Radeln für ein gutes Klima: Wir sind dabei!“, sagt CDU-Vorsitzender Norbert Neß.

Start ist Samstag, 10. September 2016 um 10.30 Uhr am Rathaus Hamminkeln. Über Ringenberg geht es zunächst zum Gelände des ehemaligen Klosters Marienfrede – das der katholischen Pfarrei Mariafrieden den neuen, alten Namen gab. Vor Ort gibt es Infos zur Geschichte des Klosters. Nächstes Ziel ist die alte Brauerei in Lankern an der Alten Viehstraße. Ganz in der Nähe befindet sich die Gelegenheit „Beltings Hüsken“. Auf dieser Fläche sind alte Werkzeuge aus der Steinzeit gefunden worden. Die dort vorhandenen Seerosenteiche sind eine Augenweide und können ebenfalls besichtigt werden. Nächste Station: die Besichtigung des landwirtschaftlichen Lohnunternehmens Karl-Heinz Klein-Hitpaß. Abschluss ist das gemeinsame gemütliche Beisammensein mit Grillen bei CDU-Ratsmitglied Johannes Bauhaus (Lankerner Schulweg 14).

Zur besseren Planung wäre es schön, wenn sich alle Mitfahrerinnen und Mitfahrer telefonisch unter (02852) 50 87 34 oder per E-Mail (info@cdu-hamminkeln.de) anmelden.

Charlotte Quik und Norbert Neß zu Gast bei Van Clewe: „Überregulierung und Bürokratie belasten uns extrem“

Charlotte Quik (2.v.r.) und Norbert Neß (r.) zu Gast bei Van Clewe in Dingden.

Charlotte Quik (2.v.r.) und Norbert Neß (r.) zu Gast bei Van Clewe in Dingden.

Der Textilveredler Van Clewe in Dingden zählt zu den traditionsreichsten und zugleich innovativsten Unternehmen in der Region. Dort zu Gast war jetzt CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik. Ansgar van Clewe empfing sie in Begleitung des Hamminkelner CDU-Chefs Norbert Neß und gab ihr einen Blick hinter die Kulissen des Familienunternehmens.

Auf Nachfrage Quiks stellte der Unternehmer fest, dass Überregulierung und Bürokratie das mittelständische Unternehmen in Nordrhein-Westfalen sehr stark belasten: „Egal, ob wir den Einsatz einer neuen Maschine genehmigen lassen oder Flüchtlinge anstellen wollen, immer ist alles mit unglaublich viel Zeitaufwand, langen Wegen und zig unterschiedlichen Ansprechpartnern verbunden. Das bindet Ressourcen, die wir an anderer Stelle im Unternehmen deutlich besser einsetzen könnten.“ Weiterlesen

CDU-Qui(c)k-Team beim Hamminkelner City-Lauf

Das CDU-Qui(c)k-Team beim Hamminkelner City-Lauf am Start.

Das CDU-Qui(c)k-Team beim Hamminkelner City-Lauf am Start.

Landtagskandidatin Charlotte Quik auf ihrer Facebook-Seite: „Heute Morgen war das Qui(c)k Team am Start beim Hamminkelner Citylauf über die 5 km-Distanz. Richtig cool – abgesehen von den Temperaturen 😉Zur Belohnung durften wir dann nachmittags über das Hamminkelner Stadtfest „Bennen on Butten“ bummeln – den Kuchen hatten wir schließlich morgens schon abtrainiert… Danke an meine Mitläufer Stefanie Schulten-Borin, Simon Kleine-Besten, Michael Heinz Hermann Wefelnberg, Norbert Neß und Christian Quik sowie an Paul Sonders, unseren Cheftrainer und Fotografen :-)“

Von Kneipp-Anwendungen und Kostendruck: CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik besuchte das St. Josef Haus Dingden

Mit Leiter Niko Ridder und seinen Kolleginnen besichtigen die CDU-Vertreter die neue Kneipp-Anlage.

Mit Leiter Niko Ridder und seinen Kolleginnen besichtigen die CDU-Vertreter die neue Kneipp-Anlage.

Mitten in Dingden bietet das St. Josef Haus mit seinen geschmackvollen Wohnräumen, dem immer belebten Café, dem traumhaften Garten sowie der qualifizierten und liebevollen Betreuung und Pflege alles für einen ausgefüllten Lebensabend. Die neueste Bereicherung ist die gerade fertiggestellte Kneipp-Anlage – Geschäftsführer Niko Ridder freute sich, diese Attraktion schon vor der offiziellen Eröffnung präsentieren zu dürfen: Zu Gast war CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik in Begleitung von Parteichef Norbert Neß und dem Vorsitzenden der CDU-Ratsfraktion, Dieter Genterzewsky.

Nach einer ausführlichen Hausführung zeigten sich die Gäste begeistert vom Angebot des St. Josef Hauses. Auf die Frage, wo der Schuh drücke und inwieweit die Politik helfen könne, konnte Niko Ridder dennoch zahlreiche Punkte benennen – frei nach dem Motto „Es gibt nichts, was sich nicht noch besser machen ließe“. Weiterlesen

Hochwasser-Konzept: CDU Ringenberg drängt auf sofortige Sicherung des Isseldammes in Ringenberg

Die dramatische Lage an den Isseldämmen in Ringenberg vor gut anderthalb Monaten ist vielen Bürgern noch gut in Erinnerung. Dieser Katastrophenfall rückte sogar in den Fokus der deutschlandweiten Berichterstattung. Die Ringenberger Ratskollegen Jürgen Kuran und Matthias Holtkamp haben nun Fakten und mögliche Maßnahmen gesammelt und insbesondere viele Gesprächen mit Experten der Wasserwirtschaft geführt.
Aus diesen Informationen ist klar erkennbar, dass die Stadt Hamminkeln ein auf die neue Klimasituation angepasstes Hochwasserkonzept benötigt. Die in der Vergangenheit getroffenen Vorkehrungen werden für die Wetterphänomene der Zukunft wie z.B. Starkregen nicht mehr ausreichend Schutz bieten. In diesem Konzept müssen auch die zahlreichen Wechselwirkungen der Maßnahmen berücksichtigt werden, z.B. dass das Vollpumpen des Weikensees zu einem Anstieg des Grundwasserspiegels und damit nur zu einer Verlagerung des Problems führt.

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CDU benennt Eckpunkte für Gesamtkonzept: Hochwasserschutz nicht isoliert betrachten

Schnellschüsse in Sachen Hochwasserschutz seien nicht zielführend, warnt die CDU Hamminkeln vor ungenügend durchdachten Lösungen. Voraussetzung für alle notwendigen Hochwasserschutzmaßnahmen im Nachgang der Hochwasserereignisse an der Issel ist, dass sie erfolgversprechend und zukunftsorientiert sein müssen.

„Wir dürfen nicht den Fehler machen, die Starkregenereignisse und die daraus resultierenden Hochwasser der Issel als Jahrhundertereignis zu betrachten. Der Klimawandel ist bei uns angekommen und deswegen nehmen Starkregenereignisse sowie weitere belastende Witterungsereignisse deutlich zu. Das bedeutet für uns, den dringend notwendigen Hochwasserschutz nicht isoliert zu betrachten, sondern in unerlässliche Klimaanpassungsstrategien einzubinden“, sagt Jürgen Kuran, stellvertretender CDU-Fraktionsvorsitzender. Weiterlesen

CDU für gemeinsame Lösungen beim Hochwasserschutz – Mit Abgeordneten unterwegs an der Issel

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Die Teilnehmer der CDU-Delegation an der Issel.

Als „gemeinsam zu bewältigende Aufgabe“ haben die Teilnehmer des Hochwasser-Termins die anstehenden Herausforderungen beschrieben. Landwirte, Anlieger, Nachbarkommunen und -kreise sowie die beteiligten Behörden und Verbände seien einzubeziehen. Auf Einladung von CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik waren mit Rainer Deppe MdL und Dr. Günther Bergmann MdL der umweltpolitische Sprecher und der Hochwasserexperte der CDU-Landtagsfraktion zu Gast an der Issel. Im Rahmen ihrer Sommertour zum Thema Hochwasserschutz machten die beiden CDU-Politiker Halt in Ringenberg, um sich über die Situation an der Issel und die Folgen der gerade zurückliegenden Hochwasserereignisse zu informieren.

Kompetent berichten konnten der Vorsitzende des Wasser- und Bodenverbandes Mittlere Issel, Volker Elsermann, sowie Arnd Holsteg aus Brünen als betroffener Landwirt. An mehreren Stellen entlang des Issellaufs wie auch an den betroffenen landwirtschaftlichen Flächen konnte sich die Gruppe ein authentisches Bild der Lage machen. Dabei kamen neben einem Bericht zur akuten Situation im Juni 2016 auch Probleme wie die Instandhaltung der Dämme und die Pflege des Grabensystems zur Sprache: Wenn die Dämme beispielweise durch nicht zu bejagende Nagetiere unterhöhlt werden und die Gräben entweder durch spätere Bebauung für Pflegemaßnahmen nicht mehr erreichbar sind oder auch von Anwohnern für die Entsorgung von Grünschnitt benutzt werden, verschärft das die Situation im Hochwasserfall.  Weiterlesen

Fasse, Quik und Wüst nehmen den Hochwasserschutz an Issel und Aa in den Blick

Nach den Starkregenereignissen im Juni und den daraus resultierenden Hochwasserlagen an Issel und Aa in den Kreisen Wesel und Borken nehmen die heimischen Landtagsabgeordneten Marie-Luise Fasse und Hendrik Wüst sowie die CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik den Hochwasserschutz an den Nebenflüssen in den Blick. In einer Kleinen Anfrage an die Landesregierung fragen die CDU-Abgeordneten nach den bisher durchgeführten Maßnahmen und nach einer Aufstockung der zukünftig einzusetzenden Mittel.

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CDU fragt Landesregierung nach Ausweitung der Soforthilfen für Unwetter-Opfer

 

Nach den erneuten Starkregenfällen in der vergangenen Woche und dem daraus resultierenden Hochwasser an Issel und Aa sind viele Menschen in den Kreisen Wesel und Borken – viele davon bereits zum zweiten Mal – schwer geschädigt worden. Besonders schwer betroffen sind neben Hamminkeln und Schermbeck auch Bocholt, Borken, Isselburg und Rhede. Auf Bitte von CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik (Wahlkreis Wesel III) haben sich die heimischen Landtagsabgeordneten Marie-Luise Fasse und Hendrik Wüst nun mit einer Kleinen Anfrage an die Landesregierung gewandt: Sie fragen nach der Ausweitung der Soforthilfen, die nach den Starkregenereignissen Anfang Juni zur Verfügung gestellt wurden.  Weiterlesen