Woche der Wertschätzung: Charlotte Quik bei der Feuerwehr Hamminkeln

Vom 24. bis 30 September findet die „Woche der Feuerwehr“ statt. In dieser Zeit
werden Abgeordnete der CDU-Landtagsfraktion in ihren Wahlkreisen Feuerwehren
besuchen, um vor Ort persönlich Eindrücke von der Arbeitsweise und den
Herausforderungen zu sammeln sowie ihre Wertschätzung zu zeigen. Die heimische
Landtagsabgeordnete Charlotte Quik wird sich in der kommenden Woche von
Löschzügen in Hamminkeln-Loikum, in Altschermbeck und in Voerde-Friedrichsfeld
sowie der Wache in Wesel ein Bild machen.

„Ich bin beeindruckt von der Motivation und der Professionalität unserer Feuerwehr.
Die Frauen und Männer leisten hochprofessionelle Arbeit. Dafür möchte ich ihnen
danken und mich vor Ort im Wahlkreis bei den Feuerwehren in persönlichen
Gesprächen über die vielfältigen Aufgaben informieren. Dabei ist mir auch wichtig zu
erfahren“, so Charlotte Quik, „an welcher Stelle wir als Politik unterstützen können.
Mein Angebot an die Feuerwehrleute ist ganz klar: Ich möchte weiterhin
Ansprechpartnerin bleiben und freue mich auf die Besuche bei den Helden des
Alltags.“

Zukunftsmusik bei CDU-Sommerradtour: Moderner Melkroboter zeigt „Landwirtschaft 4.0“

Vom Rathaus Hamminkeln starteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach Mehrhoog.

Einen Ausflug in die Zukunft von Landwirtschaft und Dorfleben unternahm der CDU-Stadtverband Hamminkeln bei seiner diesjährigen politischen Sommerradtour. CDU-Vorsitzender Norbert Neß und Fraktionsvorsitzender Dr. Dieter Wigger führten das rund 30-köpfige Peloton durch Mehrhoog an. „Neue Entwicklungen und politische Themen können wir beim Ortstermin viel besser kennenlernen als nur durchs Aktenstudium“, erläuterte Neß seine Motivation. Im Jahreskalender der Partei ist die Sommerradtour fester Bestandteil. Stets steht ein Dorf im Mittelpunkt. Rund 20 Kilometer Strecke legten die Teilnehmer am vergangenen Samstag zurück.

Vollautomatisch werden die Kühe auf dem Hof Schweckhorst gemolken.

Vom Rathaus Hamminkeln ging es am Morgen über Feldwege in Richtung Mehrhoog. Erste Station war der Hof Schweckhorst, auf dem Jung-Bäuerin Kathrin Löffler inzwischen mit ihrem Mann die Leitung übernommen hat. Hier spielt die Zukunftsmusik: Die Landwirte haben in einen modernen Melkroboter investiert und den 25 Jahre alten Melkstand erneuert. Rund um die Uhr können die Kühe gemolken werden. Jedes Tier und seine spezifische Euterform sind im Computer registriert. Geht die Kuh zum Roboter, fahren die Saugstutzen vollautomatisch in Position und umschließen die Euterzitzen. „Rund sechs Liter mehr Milch pro Kuh bekommen wir jetzt“, erläuterte die Landwirtin: „Und wir sind mit unseren kleinen Kindern viel flexibler, denn das Melken geht von alleine.“  Nur bei Störungen müssen sie eingreifen. Dann werden die Milchbauern vom Roboter per Handy alarmiert, damit schnell Abhilfe geschaffen werden kann.

CDU-Senior Peter Mellin erinnerte sich an die Anfänge der Technologie: Er war in seinem Berufsleben für einen Agrarzulieferer tätig, der bereits erste Versuche mit automatischen Melkmaschinen unternahm. „Die größte Schwierigkeit bestand darin, die Euter richtig zu treffen“, erinnerte er sich. Der moderne Melkroboter der Firma Astronaut auf dem Mehrhooger Hof Schweckhorst beherrscht das mit Infrarottechnik spielend. Mellin und die CDU-Besucher zeigten sich beeindruckt von der Live-Vorführung der „Landwirtschaft 4.0“.

Die CDU-Radfahrer im neuen Vereinsheim des VfR Mehrhoog.

Die Route führte weiter zum Areal des VfR Mehrhoog. Vorsitzender Berthold Krusen begrüßte die CDU-Radfahrer direkt neben der Baustelle zum neuen Sportlerheim. Seit Februar dieses Jahres ist das Gebäude im Bau, für das die ersten Planungen bereits drei Jahre zurückreichen. Errichtet wird das rote Ziegelhaus als Vereinsheim: mit großem Saal, Besprechungszimmer, Küche und sanitären Anlagen. Ein Anlass für das Bauprojekt war die Schließung der letzten Gaststätte mitten im Ort. Auch das frühere Vereinslokal an der B 8 stand nicht mehr zur Verfügung. „Wir wollen einen neuen Anlaufpunkt schaffen“, berichtete Krusen. Im neuen Vereinsheim kann sich nach Training und Spielen getroffen werden. Auch von der geplanten Sonnenterrasse aus können die Fußball-Spiele auf dem Rasenplatz gut betrachtet werden. Bis Ende des Jahres rechnet der VfR mit der Fertigstellung. Dann haben die über 360 Mitglieder, davon 220 Kinder und Jugendliche, ein neues Dach über dem Kopf. Für die letzte Etappe stärkten sich die CDU-Teilnehmer, darunter auch CDU-Landtagsabgeordnete Charlotte Quik und Vizebürgermeisterin Anneliese Große-Holtforth, mit Grillwürstchen und Steaks.

Den Abschluss der Sommertour bildete ein Kurzbesuch an der neuen Mehrhooger Begegnungsstätte, die im Mai eingeweiht wurde. Das neue Schild am Eingang hieß die Besucher willkommen. Als Vizevorsitzender des Trägervereins ist Hans-Jürgen Kraayvanger aktiv, der zugleich als CDU-Ratsmitglied tätig ist. Seinen Parteifreundinnen und-freunden zeigte er die Räumlichkeiten und erläuterte deren Nutzung. „Ein tolles Haus, das viele Möglichkeiten bietet und echter Gewinn für Mehrhoog ist“, resümierte die CDU-Führung am Ende der Radtour.

Positives Feedback auf CDU-Flugblattaktion für Elektrifizierung des „Bocholters“

Am Infostand in Hamminkeln: Lothar Mindthoff, Udo Bovenkerk, Anneliese Große-Holtforth und Matthias Holtkamp.

Viel positives Feedback und Zustimmung haben die CDU-Vertreter am heutigen Morgen bei der Flugblattaktion an den Bahnhöfen Hamminkeln und Dingden erhalten. Bereits ab 6:30 Uhr verteilten sie eine Informationsschrift zur Elektrifizierung des „Bocholter“ und Brezel an die Pendler. „Wir haben viele gute Gespräche geführt“, berichtete CDU-Kreistagsmitglied Udo Bovenkerk, der in Hamminkeln von Anneliese Große-Holtforth, Lothar Mindthoff, Matthias Holtkamp und Alfred Nelz unterstützt wurde. In Dingden waren CDU-Ortsvorsitzender Bernhard Borgers und Simon Kleine-Besten am CDU-Sonnenschirm.

Bernhard Borgers und Simon Kleine-Besten am Infostand in Dingden.

Für den CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Norbert Neß zeigte die Aktion, dass die CDU den Nerv der Bevölkerung voll getroffen hat mit ihrem politischen Beschluss, die Elektrifizierung der Bahnlinie vorbehaltlos zu unterstützen. Bei den Pendlern gab es wenig Verständnis für die juristischen Winkelzüge, die in der Vorlage für den Planungsausschuss am kommenden Mittwoch aufgeführt sind. „Es bleibt dabei: Wir wollen nicht, dass dem Vorhaben aus egozentrischen Motiven oder aus einem falsch verstandenen Kirchturmsdenken heraus Steine in den Weg gelegt werden. Die politischen Signale müssen auf »Grün« gestellt werden.“ Deshalb lehnt die CDU-Ratsfraktion die angestrebte Klage im Zusammenhang mit der Elektrifizierung ab.

„Wenn der Bocholter elektrisch und schneller wird, hat das viele Vorteile“, zählte Neß auf: „Pendler und Bahnreisende kommen schneller und ohne Umsteigen ans Ziel im Ruhrgebiet oder bis nach Düsseldorf. Das hat auch wirtschaftliche Vorteile, insofern ist die merkwürdige Milchmädchenrechnung des »Pro Mittelstand«-Vereins eine Lachnummer, den Zug einfach langsamer fahren zu lassen. Weitere Vorteile liegen auf der Hand: Nicht alle können es sich erlauben, mit dem Auto zu pendeln, insofern hat jede Vereinfachung und Beschleunigung auch soziale Vorteile. Und wenn der Zug nicht mehr mit Diesel unterwegs ist, bringt das in jedem Fall eine ökologische Verbesserung mit sich.“

CDU-Ratsfraktion lehnt Klage wegen Elektrifizierung des „Bocholter“ ab

Die CDU-Ratsfraktion wird dem Vorschlag der Stadtverwaltung, wegen der Elektrifizierung des „Bocholter“ und der Beschrankung von drei Bahnübergängen zu klagen, nicht zustimmen. Das hat das Gremium in seiner gestrigen Sitzung beschlossen. CDU-Fraktionsvorsitzender Dr. Dieter Wigger kommentierte den Beschlussvorschlag als „inhaltlich falsch und tendenziös“. Die CDU setze sich für die Elektrifizierung der Bahnstrecke ein, damit Bahnreisende künftig umsteigefrei schneller ins Ruhrgebiet oder nach Düsseldorf gelangen können. „Die Elektrifizierung und der Ausbau müssen kommen und wir brauchen hier keine Blockadepolitik. Wir wollen den schnellen Bocholter schnell!“ Der Ausbau stelle einen wichtigen Mehrwert dar, den es umzusetzen gelte. Die CDU-Fraktion will sich darüber hinaus auch noch einmal mit der Sinnhaftigkeit der drei in Frage stehenden Bahnübergänge auseinandersetzen.

Der CDU-Stadtverband wird am​ kommenden​ Freitag mit einer​ Infokampagne die Bahnreisenden in Dingden und Hamminkeln über ihre Position informieren. „Wir wollen nicht, dass diesem Vorhaben jetzt aus egozentrischen Motiven oder aus einem falsch verstandenen Kirchturmsdenken heraus Steine in den Weg gelegt werden“, heisst es in der Informationsschrift der CDU. Darüber hinaus werden die Vorteile der Elektrifizierung ausgeführt: schnellerer und direkter Anschluss nach Düsseldorf und ans Ruhrgebiet sowie die ICE-Bahnhöfe, erhöhte Kapazitäten und die geplante Modernisierung der Bahnhöfe Dingden und Hamminkeln.

CDU-MIT fordert zügige Elektrifizierung des „Bocholter“: Unverständnis über „bockige“ Reaktion des Bürgermeisters

Die Mittelstandsvereinigung der CDU in Hamminkeln fordert Rat und Verwaltung auf, den Ausbau der Bahnstrecke Wesel – Bocholt nicht durch Klagen zu verzögern. „Es ist eines der wichtigsten Nahverkehrsprojekte auf unserem Stadtgebiet. Dazu gibt es erheblich mehr Sicherheit an der Strecke“, sagte Vorsitzender Ulrich Erens. „In Dingden einsteigen, einmal umsteigen, und schon ist man in Peking oder sonst wo auf der Welt! Wir haben viele Pendler, die zukünftig anstatt des Autos die Bahn nutzen werden“, ist sich Erens sicher, da Taktung und Fahrzeiten sich verbessern. Das schont Ressourcen und entlastet die Straßen.

„Der Umweltgedanke scheint im Rathaus nur bei eigenen Projekten zu zählen“, kritisiert Erens. Auch muss man in Wesel Richtung Düsseldorf nicht mehr umsteigen, was vor allem für viele Ältere Menschen von großem Vorteil ist. Gleiches gilt für Mitbürger und Mitbürgerinnen mit einen Handicap. Völlig unverständlich ist die „bockige“ Reaktion des Bürgermeisters, findet die MIT. Als das Projekt vor Jahren Thema war, wurden Kosten in Höhe von über einer Million Euro genannt. Jetzt ist nur noch ein Bruchteil zu schultern. Rechnet man die positiven Aspekte dagegen, kann Hamminkeln nur gewinnen. Neben den Pendlern werden auch Wirtschaft, Tourismus und Handel durch dieses wichtige Infrastrukturprojekt profitieren und damit auch die Stadt!

Dass der Haushalt die Mittel nicht hergibt, glaubt die CDU-MIT nicht. Es ist sicherlich möglich, Mittel umzuschichten. „Wer Geld für unsinnige Absperrungen von Parkplätzen auf dem Marienplatz kurzfristig zur Verfügung stellen kann, wird dies auch für dieses wichtige Projekt schaffen“, ist man sich im MIT-Vorstand einig. Und welche der betroffenen Weg von öffentlichem Interesse sind, wurde schon in der aufwendigen Untersuchung zum Wirtschaftswegekonzept festgelegt!

Erfolgreiche Mitgliederversammlung der CDU-Hamminkeln

Vor der CDU-Mitgliederversammlung (von links): Arnd Cappell-Höpken, Charlotte Quik MdL, Christian Kremer und Norbert Neß

Landwirtschaftspolitik stand im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung 2018 des CDU-Stadtverbands Hamminkeln. Vorsitzender Norbert Neß begrüßte den stellvertretenden Generalsekretär der EVP, Christian Kremer, sowie den Vorsitzenden des CDU-Kreisagrarausschusses, Arnd Cappell-Höpken aus Hünxe. Zudem konnten die Mitglieder die Delegierten für die Kreisvertreterversammlung zur Europawahl wählen. Im Landwirtschafts-Talk im Rahmen der Reihe „Unsere Heimat. Unsere Werte.“ ging es um die jüngsten Vorschläge der EU-Kommission für das künftige Agrarbudget. Zahlreiche Besucher beteiligten sich mit Fragen an der Diskussion.

Die Lokalpresse hat ausführlich berichtet:
Artikel aus der Rheinische Post
Artikel aus der NRZ
Artikel aus dem BBV (Bezahlschranke)

Vorbereitung auf die Europawahl 2019: Öffentliche Mitgliederversammlung zur EU-Landwirtschaftspolitik am 7. Juni 2018

Bis zur Europawahl im Mai 2019 ist es zwar noch gut ein Jahr hin. Der CDU-Stadtverband Hamminkeln bereitet sich auf seiner Mitgliederversammlung am kommenden Donnerstag, 7. Juni 2018, aber bereits auf das Ereignis vor. Die Tagesordnung des Stadtparteitages umfasst Delegiertenwahlen für die Kreisvertreterversammlung zur Europawahl. Außerdem steht die europäische Landwirtschaftspolitik im Blickpunkt. „Neben den CDU-Parteimitgliedern sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, insbesondere aus der Landwirtschaft, sehr herzlich zur Teilnahme eingeladen“, sagte CDU-Vorsitzender Norbert Neß. Die öffentliche Mitgliederversammlung beginnt um 19.30 Uhr im Gasthof Buschmann (Hauptstraße 52, Hamminkeln-Ringenberg).​

Zwei fachkundige Referenten haben die Hamminkelner Christdemokraten zum Thema Landwirtschaft eingeladen: Den Vize-Generalsekretär der Europäischen Volkspartei (EVP), Christian Kremer sowie den Vorsitzenden des CDU-Kreis-Agrarausschusses, Arnd Cappell-Höpken. In der Einladung zur Mitgliederversammlung heißt es wörtlich: „Europäische Themen bestimmen unsere Politik auf allen Ebenen. Ein Thema, das für unsere Heimat von großer Bedeutung ist, möchten wir auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung herausgreifen: Was kann unsere Landwirtschaft von der künftigen Europapolitik erwarten? Wo gibt es heute Fehlentwicklungen, die korrigiert werden müssen? Warum fühlen sich die Landwirte als »Prügelknaben der Nation«? Welche Ideen und Vorstellungen gibt es in unserer Region, die wir als Wunsch und Auftrag an EU-Fachleute geben wollen?“

Aktueller Brennpunkt der Mitgliederversammlung sind sicher auch die Vorschläge der EU-Kommission für die nächste Förderperiode 2021 bis 2027, die EU-Agrarkommissar Phil Hogan am vergangenen Freitag vorgestellt hat. Er hat bereits Deckelungen für landwirtschaftliche Großbetriebe angekündigt, kleine und mittlere Höfe sollen jedoch eine höhere Unterstützung je Hektar erhalten. Generell sollen Zahlungen stärker an Umweltauflagen geknüpft werden. CDU-Vorsitzender Norbert Neß dazu: „Christian Kremer zählt zu den Top-Führungskräften der CDU in Brüssel, und wir sind froh, dass er die Anregungen und Hinweise aus Hamminkeln mit in die weitere Debatte nehmen kann.“

Christian Kremer stammt aus Kalkar im Kreis Kleve. Er ist 44 Jahre alt und seit vielen Jahren als ​stellvertretender ​Generalsekretär für die Europäische Volkspartei (EVP) in Brüssel tätig, die Vereinigung von 74 christlich-demokratischen und konservativen Parteien Europas zu der auch CDU und CSU gehören. Bei der kommenden Europawahl möchte Kremer als Abgeordneter ins EU-Parlament einziehen. Im Bezirk Niederrhein stellt er sich auf einer Bezirksversammlung am 22. Juni 2018 in Krefeld bei der Kandidatennominierung zur Wahl (gemeinsam mit drei weiteren Bewerbern). Der CDU-Kreisverband Wesel hat ihm jüngst ebenso wie sein Heimatverband Kleve die Unterstützung für seine Kandidatur zugesagt.

CDU Hamminkeln trauert um Dieter Genterzewsky

Dieter Genterzewsky

Heute Nacht (16. Mai 2018) ist der ehemalige CDU-Fraktionsvorsitzende der CDU Hamminkeln, Dieter Genterzewsky, im Alter von 71 Jahren verstorben. Er erlag im Krankenhaus in Münster seiner schweren Erkrankung. „Die CDU Hamminkeln trauert um eine Persönlichkeit und einen engagierten Politiker, der außerordentlich viel für unsere Stadt getan hat“, sagte der CDU-Vorsitzende Norbert Neß. „Ich persönlich trauere um einen guten Freund und Ratgeber. Ruhe in Frieden, lieber Genter!“

Seit 1989 war Dieter Genterzewsky Mitglied der CDU. Viele Jahre hatte er als Schulleiter die Dingdener Kreuzschule geleitet; in diese Zeit fiel unter anderem auch die Gründung des Chores „Pro Campesinos“, den er viele Jahre leitete. 2009 bewarb er sich erstmals um ein Ratsmandat und wurde in seinem Dingdener Wahlkreis direkt gewählt. 2013 wurde er stellvertretender Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion. Bei der Kommunalwahl 2014 wurde er als Ratsmitglied wiedergewählt und hat den Fraktionsvorsitz von Wolfgang Hüsken übernommen. Vor wenigen Wochen, zum 1. April 2018, übergab er dieses Amt an seinen Nachfolger Dr. Dieter Wigger. Weiterlesen