Toller Erfolg für Charlotte Quik und für die CDU in Hamminkeln

Charlotte Quik freut sich über den Erfolg.

Als „großartiges Ergebnis“ hat der CDU-Vorsitzende Norbert Neß den Erfolg von CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik bei der NRW-Wahl am 15. Mai 2022 bezeichnet: „Auch einen Tag später fühlt sich das Resultat immer noch großartig an!“ Charlotte Quik verteidigte ihren Direktwahlkreis nicht nur gegen die unbekannte SPD-Bewerberin, die ebenfalls aus Hamminkeln stammte. Die CDU-Kandidatin konnte ihr Erststimmen-Ergebnis sogar um 3,6 Prozent auf 43,0 Prozent weiter ausbauen. „Herzlichen Glückwunsch an Charlotte Quik!“, sagte Neß im Namen des CDU-Stadtverbands bei der Wahlparty am Sonntagabend in Wesel.

Große Freude registrierte der Vorsitzende auch in seinem CDU-Stadtverband Hamminkeln, der sich in den vergangenen Wahlkampfwochen bei vielen Gelegenheiten intensiv für seine Kandidatin eingesetzt hat: Im Kreis Wesel erzielte die CDU bei den Erststimmen mit annähernd 52 Prozent das beste Ergebnis, in manchen Stimmbezirken wie Dingden, Loikum oder Wertherbruch wurde sogar die 60-Prozent-Marke geknackt. „Über den Dächern der Hochburg Hamminkeln weht überall die CDU-Flagge“, stellte Neß fest.

Verantwortlich für die Umsetzung der vielfältigen Wahlkampfaktivitäten waren als Wahlkampfleitung die stellvertretende CDU-Vorsitzende Stefanie Schulten-Borin und Paul Sonders. Kreistagsmitglied Johannes Hoffmann aus Dingden hatte die Kundgebung mit Ministerpräsident Hendrik Wüst bei Lohnunternehmer Klein-Hitpass in Lankern maßgeblich organisiert.

Gleichwohl sei klar, dass es auf drei Voraussetzungen ankomme, um bei den Wählern erfolgreich zu sein: Programm, Personen und Performance. Hier habe die CDU in Hamminkeln bei mancher Wahl nicht auf allen drei Feldern gleichermaßen überzeugen können. „Bei Charlotte Quik, die aus unserem Stadtverband kommt, hat alles gestimmt.“ Sie steht für Inhalte und macht pragmatische Politik für unsere Heimat. Als Familienmensch, Teamplayer und Landkind verkörpert sie glaubwürdig die Region. Und ganz wichtig:: „Sie performt nicht nur im Wahlkampf, sondern die gesamte Legislaturperiode hindurch. Es vergeht kein Tag ohne Termin oder Aktivität im und für den Wahlkreis.“

Freudenjubel mit dem Wahlkampfteam in Wesel.

Unsere Landtagsabgeordnete Charlotte Quik: Für Euch da!

Aus Hamminkeln. Für Hamminkeln. Charlotte Quik ist unsere Abgeordnete im Landtag in Düsseldorf. Seit 2017 vertritt sie dort die Themen und Interessen unserer Region. Auf ihrer Homepage finden Interessierte alle Infos zur Person und zu ihrer Arbeit (www.charlotte-quik.de/).

Der Wahlkampf hat begonnen – und die CDU-Teammitglieder sind ab Samstag, 16. April 2022, jeden Samstag an den Infoständen in den Dörfern zu finden. Zwei besondere Veranstaltungen runden unseren Wahlkampf ab:

Am Donnerstag, 5. Mai 2022, 19 Uhr, ist Jens Spahn MdB, stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion bei uns zu Besuch. Er wird zu einem Vortrag im Landgasthof Majert (Weseler Straße 88, Brünen) erwartet. Mehr Infos enthält der Einladungsflyer, der hier geladen und gelesen werden kann. Herzliche Einladung!

Kurz vor der Landtagswahl am 15. Mai 2022 wird unser Spitzenkandidat und Ministerpräsident Hendrik Wüst in Hamminkeln zu Gast sein. Wir freuen uns, dass er – typisch ländlich und typisch rheinländisch-westfälisch – auf dem Gelände eines Lohnunternehmers zu Gast sein wird. Zu der Kundgebung am Samstag, 30. April 2022, 9.30 Uhr, laden wir herzlich ein! Weitere Infos hier: Interessierte können sich beim CDU-Kreisverband Wesel zu dieser Veranstaltung anmelden (post@cdu-kreis-wesel.de).

Oft wird gefragt: Was kann eine Abgeordnete denn schon erreichen?

Antwort: Jede Menge!

Hamminkeln profitiert besonders von den unterschiedlichen Förderprogrammen des Landes. Insgesamt 360.000 Euro flossen aus der Sportstättenerneuerung nach Hamminkeln. Zuletzt gab es 48.000 Euro für den Kunstrasenplatz in Ringenberg. Mit weiteren Fördermitteln wurde der Brüner Marktplatz neu gestaltet und der Dorfkern in Loikum, das Bürgerhaus Friedenshalle wird saniert und es gab Förderungen für die Ortskerne Hamminkeln, Dingden, und Mehrhoog. Zu erwähnen wären auch die 750.000 Euro für den Kunstrasenplatz in Wertherbruch und vor Kurzem die Sanierung der L 896 zwischen Dingden und Borken aus Landesmitteln für 400.000 Euro. Dazu gab es zahlreiche Heimat-Schecks und die Stadt Hamminkeln konnte mit Landesmitteln Heimatpreise ausschreiben. Hamminkeln profitiert überdies von den Rekordförderungen durch das Gemeindefinanzierungsgesetz. 2017 unter der Vorgängerregierung waren es noch 4,7 Millionen Zuweisungen, 2018 6,32 Mio Euro, 2019 7,25 Mio Euro, 2020 9,31 Mio Euro, 2021 8,92 Mio Euro und 2022 8,7 Mio Euro.

Nicht nur für die finanziellen Zuwendungen hat sich Charlotte Quik intensiv eingesetzt, sondern beispielsweise auch für heimische Produkte. Van Nahmen-Säfte werden mittlerweile nicht nur in der Staatskanzlei in Düsseldorf serviert, sondern auch in der NRW-Landesvertretung in Berlin. Eines der großen Zukunftsthemen für Hamminkeln ist die Diskussion um einen Autobahnanschluss in Brünen und eine damit verbundene Ortsumgehung – hier arbeiten wir im engen Austausch mit allen Akteuren intensiv an einer breit getragenen Lösung.

Ein tierisches Erlebnis und Wolle zum Wohlfühlen: Charlotte Quik besucht den Alpakahof Nienhaus in Wertherbruch

Einen Besuch der etwas anderen Art erlebte Landtagsabgeordnete Charlotte Quik vor Kurzem auf dem Alpakahof der Familie Nienhaus in Wertherbruch. Wie viele Farben ein Alpaka haben kann, wie aufwendig die Zucht einer Alpakaherde ist und was man alles aus Alpakawolle herstellen kann, darüber informierte sich Charlotte Quik gemeinsam mit dem stellvertretenden Ortsverbandsvorsitzenden Jürgen Heesen, Ratsmitglied Erwin Meyer sowie Helmut Boland und Marcel Majert für den CDU-Ortsverband Wertherbruch.

Ein leises Brummen der Alpakas ist zu vernehmen, als Familie Nienhaus die Gäste aus der Politik auf ihrem Hof willkommen heißt. Unweit des Treffpunktes schauen schon neugierige Augen auf den Besuch. Die Alpakas sind los. In dem neuen Stall, der letztes Jahr erbaut wurde, tummeln sich momentan 24 Tiere, darunter drei Fohlen. „Aber Pocahontas hält uns momentan besonders auf Trab“, berichtet Birgit Nienhaus lachend. Das kleine Fohlen wurde von seiner Mutter verstoßen und wird nun mit der Flasche aufgezogen.

„Wie kommt man darauf, Alpakas zu halten?“, fragt Charlotte Quik. Im Jahr 2014 überlegten Heiko und Birgit Nienhaus, sich Tiere anzuschaffen und die Flächen ihres Hofes, eine ehemalige Schusterei, zu nutzen. „Wir wollten gerne Tiere haben“, berichtet Birgit Nienhaus, „aber pflegeleichte und ruhige. Da fielen Ziegen und Schafe raus.“ Die Einzelhandelskauffrau und der Dachdeckermeister kamen auf Alpakas und informierten sich im Internet. Bald war es endlich soweit: Ihr Traum einer eigenen kleinen Alpaka-Herde wurde wahr und die ersten Jungtiere konnten gekauft werden. Nun ist Wertherbruch um eine Attraktion reicher. Da stehen, liegen und fressen sie in ihrem neuen Stall, der direkt an die Weideflächen angrenzt.

Mittlerweile zählt die Herde um die 24 Tiere. Sieben bis acht Fohlen sind in diesem Jahr noch unterwegs. Rund 60 Kilo wiegt eine Stute. Ist die Stute trächtig, kommt das Fohlen nach etwa 330 bis 340 Tagen zur Welt. „So eine Geburt ist jedes Mal ein Erlebnis“, berichtet Birgit Nienhaus.  Als gemischte Herde leben die Alpakas mittlerweile im neuen Stall und auf den Weideflächen und genießen ein ruhiges und beschauliches Leben. Die mittlerweile sehr gefragten Alpaka-Wanderungen am Wochenende sind eine immer willkommene Abwechslung vom Weide-Alltag. „Für die Wanderungen stehen die Hengste zur Verfügung. Die weiblichen Tiere sind nur für die Zucht da“, erläutert Birgit Nienhaus. Pocahontas verlangt mittlerweile schon wieder nach ihrer Milch. „Da gibt es keine Abstriche“, erklärt Heiko Nienhaus schmunzelnd.

Die Tiere werden einmal jährlich geschoren und die „Wolle“, das sogenannte Vlies, wird auf verschiedene Arten weiterverarbeitet. Jetzt im Mai ist es wieder soweit. „Wir scheren fast alle unsere Tiere selber“, berichtet Birgit Nienhaus stolz. „Das ergibt dann ungefähr 60 kg Wolle, die wir ins Erzgebierge schicken, um daraus Bettdecken herstellen zu lassen“, so Birgit Nienhaus weiter. Farblich geht es von reinweiß über braun und grau bis hin zu schwarzen Tieren, seit einiger Zeit sind auch gescheckte Tiere in unterschiedlichen Variationen willkommen. Alpakas sind durch ihre hochwertige Faser und die weltweit geringe Alpakapopulation äußerst kostbare Nutztiere. Die Decken werden mittlerweile in dem seit zwei Jahren existierenden Hofladen verkauft. Darüber hinaus werden Socken, Mützen, Schals und Alpakawolle zum Stricken sowie eine Auswahl an verschiedenen Kosmetika angeboten. Auch eine Ferienwohnung mit Infrarotsauna, Terrasse und Whirlpool bietet Familie Niehaus seit zwei Jahren an. „Die ersten Anfragen gibt es schon wieder“, bestätigt Heiko Niehaus erfreut.

Ferien auf dem Alpakahof: Die Tiere helfen nicht nur als Landschaftspfleger, sondern sie werden oft zu heilpädagogischen Therapien eingesetzt. Die Familie Nienhaus züchtet Alpakas aus Liebe zur Natur und Tieren – insbesondere aber, weil es liebevolle, sensible und edle Tiere sind.

Pocahontas scheint in Charlotte Quik eine neue Freundin gefunden zu haben und lässt sich von ihr genüsslich streicheln. „Eine wirkliche Bereicherung für Wertherbruch und Hamminkeln. Die Alpakas sind tolle Tiere und sehr vielseitig“, freut sich Charlotte Quik über das Konzept des Alpakahofs. „Ich hoffe, es kommen noch zahlreiche Tiere hinzu“, so Charlotte Quik weiter, wünscht dem Ehepaar Nienhaus weiterhin viel Erfolg mit der Zucht und dankt für den kurzweiligen und sehr schönen Besuch.

Geschichte live erleben: CDU Brünen mit Charlotte Quik im historischen Brünen unterwegs

Die „Bürger für Brünen“ haben die Geschichte des Dorfes Brünen dokumentiert. Auf Grundlage vieler historischer Dokumente und Bilder wurde die Entstehungsgeschichte und Entwicklung des Dorfes aufgearbeitet. Herausgekommen ist ein Geschichtspfad über 14 Stationen durch das Dorf. Auf bunten Infotafeln an unterschiedlichen Stationen kann man die wichtigen geschichtlichen Ereignisse des Dorfes ergründen.

Für den Bürgerverein führte Rolf Brögeler die Mitglieder der CDU Brünen und weitere Interessierte an einem verschneiten Apriltag durch die Geschichte des Dorfes. Mit vielen lebhaften Erzählungen und Anekdoten ließ Rolf Brögeler die Geschichte anschaulich werden. Landtagsabgeordnete Charlotte Quik freute sich, die Geschichte ihres Heimatdorfes näher kennen zu lernen: „Um Politik für die Zukunft gestalten zu können, ist es wichtig, auch die Vergangenheit zu kennen!“ Davon konnte auch das winterliche Wetter die fast 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht abhalten.

Nach einer Begrüßung durch die Ortsverbandsvorsitzende, Stefanie Schulten-Borin, begann der Rundgang an der Dorfkirche. „Ich freue mich sehr, so viele interessierte Gesichter zu sehen. Wir lassen uns von dem späten Wintereinbruch nicht aufhalten und werden einen schönen Nachmittag verbringen“, freute sich die Ortsverbandsvorsitzende. Neben vielen Brünern hatten auch Dingdener den Weg ins beschauliche Dorf gefunden: Mit Norbert Neß, CDU-Stadtverbandsvorsitzender, Johannes Bauhaus, Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion, und Johannes Hoffmann war auch das Nachbardorf stark vertreten.

Highlight der winterlichen Geschichtswanderung durch Brünen war die Besichtigung des Ehrenmals am alten Sportplatz. „Ich kenne das Ehrenmal nur von außen. Es ist schon eine ganz besondere Atmosphäre hier drinnen.“, zeigte sich Charlotte Quik beeindruckt von einem Blick ins Innere. Unter dem Denkmal gibt es einen Raum, er erinnert mehr an ein Verlies, wurde jedoch zu Zeiten des aktiven Sportplatzes als Gerätelager für die sportlichen Aktivitäten genutzt, klärte Rolf Brögeler auf.

Neben den geschichtlichen Eckpunkten gab Brögeler auch viele Anekdoten und Besonderheiten des Dorfes und seiner Bewohner zum Besten. „Der Zusammenschluss ‚Bürger für Brünen‘ hat schon so viel im Dorf bewirkt und auf die Beine gestellt. Es ist wirklich toll zu sehen, was engagierte Bürgerinnen und Bürger gemeinsam bewirken können. Dieser Geschichtspfad ist eine Leistung der Bürger für Brünen. Hier steckt so viel Arbeit und Hingabe drin. Das kann man gar nicht in Stunden aufwiegen. Danke für diesen tollen Nachmittag!“, lobte Charlotte Quik den Einsatz des Bürgervereins.

Individuelle Führungen lassen sich jederzeit mit dem Bürgerverein vereinbaren. Darüber hinaus kann man sich auf der Internetseite www.geschichtspfad-bruenen.de die Stationen und geschichtlichen Hintergründe in Ruhe anschauen. Oder man läuft den Rundweg ab und liest sich die Infotafeln durch – das kann die CDU Brünen nur empfehlen!

Jörg Fischer ist neuer CDU-Vorsitzender in Mehrhoog

Der neugewählte CDU-Vorstand: (von links) Nils Eichenberg, Jörg Fischer, Hannah Komnick, Hans-Jürgen Kraayvanger und Wilfried Stevens.

Neuer Vorsitzender des CDU-Ortsverbands Mehrhoog ist Jörg Fischer. Er löst Gerret Wedler ab, der sein Amt bereits vor einiger Zeit niedergelegt hatte. Unterstützt wird er in der Vorstandsarbeit von Stellvertreterin Hannah Komnick, Schriftführer Wilfried Stevens sowie den Beisitzern Nils Eichelberg, Hans-Jürgen Kraayvanger und Hannah Hoffmann.

Der neugewählte Mehrhooger CDU-Vorsitzende Jörg Fischer ist 55 Jahre alt, verheiratet und Vater von 2 Kindern. Beruflich ist er im eigenen Betrieb, der Fußbodengestaltung Fischer, als Handwerksmeister und Bauleiter tätig. „Als Kind des Ruhrgebiets weiß ich, wie die Menschen ticken“, erläuterte der kontaktfreudige Neu-Politiker. „Als Mittelständler kenne ich auch die Anliegen der Selbstständigen, der Handwerker, der Unternehmer und kann mich für sie einsetzen.“ Seine Motivation, das Amt zu übernehmen, bringt er in zwei (englischen) Worten auf den Punkt: „Ich habe die Zeichen der Zeit erkannt: Make it!“

Erste unerfreuliche Amtshandlung des neuen Vorsitzenden bestand darin, am Samstag (2. April) Anzeige bei der Polizei wegen Sachbeschädigung und Diebstahl zu erstatten. Zirka 80 Prozent der Plakate der CDU-Landtagsabgeordneten Charlotte Quik waren von Unbekannten von den Laternen wieder entfernt worden. „Wir sind sehr für den demokratischen Wettstreit, aber Diebstahl und Zerstörung gegen eindeutig zu weit“, sagte Fischer.
Die Mitglieder des CDU-Ortsverbands hatten sich in der neuen Ehrenamtskneipe bei Pollmann zur Mitgliederversammlung getroffen. CDU-Stadtverbandsvorsitzender Norbert Neß, der an dem Abend terminlich verhindert war, gratulierte dem neuen Vorstand im Nachhinein: „Ein ganz besonderer Dank gilt Hannah Komnick, die sich als stellvertretende Vorsitzende nach dem Rückzug von Gerret Wedler über alle Maßen engagiert hat. Ein großartiger Einsatz für die CDU!“ Den neu gewählten Vorstandsmitgliedern wünschte er viel Erfolg für ihre Arbeit. „Unsere Ortsverbände sind und bleiben nah bei den Menschen vor Ort.“
Der neue Vorstand lädt alle Interessierten zum neuen Format ein, das unter dem Titel „Gemütlicher politischer Austausch“ an jedem letzten Donnerstag im Monat stattfinden wird. Auftakt ist am Donnerstag, 28. April 2022, 19 Uhr, bei Pollmann. „Wer sich mit uns über aktuelle Politik austauschen will, ist herzlich eingeladen!“, erklärte Jörg Fischer.

CDU-Vorstand bereitet Wahlkampf vor und berät Arbeitsschwerpunkte

Der CDU-Vorstand traf sich im sauerländischen Sundern zur Klausurtagung.

Bildung, Heimat und die Leistungsfähigkeit der Stadt Hamminkeln: Das sind die drei Schwerpunkt-Themen, denen sich die CDU in Hamminkeln verstärkt annehmen will. Im sauerländischen Sundern hat der Vorstand des CDU-Stadtverbands Hamminkeln auf einer Klausurtagung am vergangenen Wochenende (25./26.3.2022) die künftigen Schwerpunkte seiner Arbeit beraten. CDU-Vorsitzender Norbert Neß fasste die Ergebnisse zusammen: „Die CDU will in Hamminkeln als stärkste Partei immer wieder neue Impulse geben und umsetzen. Unsere Kernkompetenz ist die Bürgernähe durch unsere direkt gewählten Ratsmitglieder.“

Weiterlesen

CDU lehnt Belastungen für Landwirte und neue Bürokratie ab

Für unnötige und belastende Bürokratie hält die CDU-Ratsfraktion die aktuell von den Grünen eingebrachten Anträge für eine Baumschutzsatzung sowie die städtische Ermittlung von Blühstreifen-Flächen. Beide Anträge sind am 16. März auf der Tagesordnung des Umwelt- und Planungsausschusses.
Der CDU-Sprecher im Planungsausschuss, Matthias Holtkamp, fasst die Beratungen der CDU-Fraktion mit einem Satz zusammen: „Wir brauchen keine neue Bürokratie.“ Er verweist darauf, dass die Grünen sich noch bei den jüngsten Haushaltsberatungen kritisch zum Stellenplan der Stadt geäußert haben. Als „schon gewagt“ hatte der Grüne-Fraktionsvorsitzende die Darstellung der Verwaltung zum Stellenplan bezeichnet und eine andere personelle Aufstellung gefordert. „Das passt nicht zusammen mit Anträgen, die neue Bürokratie schaffen und die Beschäftigten der Stadtverwaltung zusätzlich fordern werden.“ Allein bei den Blühstreifen fordern die Grünen von der Verwaltung die Erstellung eines Randstreifen-Registers. „Dieser Aufwand ist viel zu hoch und angesichts der aktuellen Lage auch nicht vertretbar“, erklärt Holtkamp.
Inhaltlich kritisiert die CDU-Ratsfraktion überdies das Misstrauen gegenüber der heimischen Landwirtschaft, das mit dem Antrag für amtliche Blühstreifen zum Ausdruck gebracht wird. „Unsere Landwirte tragen mit vielen freiwilligen Initiativen auf ihrem Grundstücken schon sehr viel für bessere Biodiversität bei. Sie leben mit und von der Natur. Und sie wissen das.“ Hier bedürfe es keiner zusätzlichen staatlichen Erziehungsmaßnahmen. Zudem könnten einmal brachgelegte Flächen, so wie die Grünen es fordern, nicht wieder bewirtschaftet werden. Insofern käme ein solches Programm einer Enteignung gleich. „Wir brauchen keine umerziehende Blühstreifen-Bürokratie“, fasst Holtkamp zusammen.
Auch die Baumschutzsatzung sei aus Sicht der CDU nicht notwendig. „In unserer ländlich geprägten Stadt sind die Haus- und Gartenbesitzer sowie Grundstückseigentümer sehr umsichtig und sorgsam.“ Im Gegenteil: Das Bekanntwerden einer gesetzlichen Regulierung könnte zu neuem Kahlschlag führen, bevor eine Regelung in Kraft tritt. „Wir setzen auf Anreize und Ermunterung statt auf Verbote und staatliche Kontrolle und lehnen die Anträge der Grünen daher ab.“

Auf ein Glas „Bei Pollmann“: Charlotte Quik gemeinsam mit der CDU Mehrhoog zu Gast in der Ehrenamtskneipe

Am Stammtisch im Gespräch: Landtagsabgeordnete Charlotte Quik und der CDU-Ortsverband Mehrhoog in der neuen Ehrenamtskneipe „Bei Pollmann“.

In Mehrhoog haben sich über alle Maße engagierte Bürger zusammengetan und eine Ehrenamtskneipe eröffnet. Die über Generationen eingebürgerte Kneipe „Bei Pollmann“ musste von den Besitzern Hermann und Rosa Pollmann leider vor einigen Jahren altersbedingt geschlossen werden. Damit man im Dorf auch weiterhin einen Anlaufpunkt hat, wurde die Gaststätte als Ehrenamtskneipe wiederbelebt.

Kürzlich war der CDU-Ortsverband Mehrhoog gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Charlotte Quik zu Gast in der Ehrenamtskneipe. „Es ist schon beeindruckend, was man mit viel Engagement und Initiative auf die Beine stellen kann!“, sagte die Politikerin aus dem benachbarten Brünen. Yvonne Hein hatte vor knapp drei Jahren die Idee zu dem Ehrenamtsprojekt. Nach 18 Monaten Vorbereitung und einigermaßen viel Bürokratie, konnte die Gaststätte im September 2020 wiedereröffnet werden. „Es war uns wichtig, dass es wieder einen Treffpunkt für die Bürger gibt. Das beginnt mit dem Beerdigungskaffee und beinhaltet die Schützen, die Dartfreunde und alle lokalen Vereine“, erklärt Yvonne Hein ihren Antrieb. Sie stemmt dieses Mammutprojekt gemeinsam mit ihrer Familie und vielen ehrenamtlichen Unterstützern. Der Vorstand besteht aus 7 Mitgliedern und das Kneipenteam aus 30 ehrenamtlichen Wirtinnen und Wirten. „Ich bin in der Woche gut 25 Stunden für die Kneipe unterwegs. Aber das macht mir nichts aus. Es ist zu unserem Hobby geworden“, erklärt Yvonne Hein mit einem Augenzwinkern.

Der CDU-Ortsverband Mehrhoog macht sich an diesem Abend ein eigenes Bild davon. Der Gastraum ist – natürlich unter den geltenden Coronaschutzmaßnahmen – voll besetzt, an allen Tischen wird getrunken und gelacht. Im großen Saal halten die Dartfreunde ein kleines Turnier ab und im Keller sitzen die Schützen und sind an der eigenen Schießanlage aktiv. „Ich bin beeindruckt von diesem ehrenamtlichen Engagement. Was wünschen Sie sich denn noch für die Zukunft Ihres Projektes?“, interessiert sich Charlotte Quik. „Wir würden zum Sommer hin gerne einen kleinen Außenbereich erbauen. Außerdem wären eine Spülmaschine und behindertengerechte sanitäre Anlagen toll.“, zählt die ehrenamtliche Gastwirtin auf. Das Team der Ehrenamtskneipe ist voll motiviert und hat unglaublich viele innovative Ideen. Mit dem zunehmenden Lockern der Coronamaßnahmen. werden bald auch kulturelle Veranstaltungen „Bei Pollmann“ stattfinden. Außerdem sind alle herzlich willkommen, die das Team ehrenamtlich unterstützen möchten: „Wir freuen uns über weitere Mitstreiterinnen und Mitstreiter hinter der Theke!“, lädt Yvonne Hein alle Interessierten herzlich ein.

„Es war ein interessanter und eindrucksvoller Abend. Ich bin froh, dass ich mir dieses Projekt anschauen durfte und freue mich schon auf die Ortsverbandstreffen der CDU Mehrhoog in der Ehrenamtskneipe!“, freut sich Charlotte Quik auf ihren nächsten Besuch „Bei Pollmann“.

Charlotte Quik: „Landwirte brauchen mehr Verlässlichkeit“ / Landtagsabgeordnete zu Besuch bei den Junglandwirten Tim und Lena Klötgen in Lankern

Charlotte Quik MdL und Jungbauer Tim Klötgen

Ein Zeitungsartikel rief die Brüner CDU-Landtagsabgeordnete Charlotte Quik vor wenigen Tagen auf den Plan: „Wir sind hier ein junges, schlagkräftiges Team mit motivierten Leuten und werden nur geknüppelt“, sagte Tim Klötgen in dem Bericht. „Ich wollte wissen, wo ihm der Schuh drückt“, erläuterte die Politikerin ihre Motivation zum Kennenlernen – und verabredet sich mit Jung-Bauer Tim und seiner Schwester Lena. Seit 2017 betreiben beide den elterlichen Hof in Dingden-Lankern, dessen Anfänge in den 1880er Jahren liegen.

Gemeinsam mit den Hamminkelner CDU-Politikern Johannes Bauhaus, Johannes Hoffmann, Stefanie Schulten-Borin und Norbert Neß lauschte Charlotte Quik den Erläuterungen der beiden Geschwister: Nachdem sie vor einigen Jahren auch den Nachbarhof übernommen haben, werden Schweine, Rinder und Milchkühe gezüchtet. Der Betrieb steht auf mehreren Säulen. Und dennoch kämpfen die Landwirte gegen niedrige Abnahmepreise und immer höhere Händlererwartungen. Weiterlesen

Haushaltsrede von Johannes Bauhaus: CDU-Fraktion stimmt dem Etat zu

Johannes Bauhaus

Erneut werden aufgrund der Corona-Pandemie und den damit verbundenen EInschränkungen die Haushaltsreden der Fraktionsvorsitzenden nur schriftlich veröffentlicht und nicht in der Ratssitzung vorgetragen. Der Text des CDU-Fraktionsvorsitzenden Johannes Bauhaus kann hier gelesen werden:

„Sehr geehrte Herr Bürgermeister,
sehr geehrte Damen und Herren,

unser Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat nach seiner Wiederwahl eine bemerkenswerte Rede zur Demokratie gehalten. Wörtlich sagte er unter anderem: „Vertrauen in Demokratie ist doch am Ende nichts anderes als Vertrauen in uns selbst. In unserem Grundgesetz steht schließlich nicht: „Alles Gute kommt von oben“, sondern da steht: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.“ Das ist das Versprechen unserer Verfassung an uns Bürger. Aber darin liegt auch ein Versprechen zwischen den Bürgerinnen und Bürgern: „Zieh Dich nicht zurück, sondern übernimm Verantwortung.“ Das ist die doppelte Natur der Demokratie: Sie ist Versprechen und Erwartung zugleich. Demokratie ist eine Zumutung.“ Weiterlesen