Charlotte Quik und Norbert Neß als Delegierte beim CDU-Bundesparteitag in Hamburg: „Der Parteitag und die Aufbruchstimmung der vergangenen Wochen werden für unsere politische Arbeit von großer Bedeutung sein“

Charlotte Quik im Gespräch mit NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst und Norbert Neß

Charlotte Quik und Norbert Neß sind aus Hamburg wieder zurück in Hamminkeln. Ein spannender Parteitag liegt hinter ihnen. Mit Annegret Kramp-Karrenbauer als neuer Vorsitzenden und Paul Ziemiak als Generalsekretär sowie dem gesamten Vorstandsteam gilt es nun, geschlossen und kraftvoll Politik für eine gute Zukunft zu gestalten.

Die beiden Delegierten aus Hamminkeln kommentierten das Ergebnis nach dem Bundesparteitag gegenüber dem BBV wie folgt:

Norbert Neß: „Schade, dass Jens Spahn – mein Favorit – es nicht geschafft hat. Er stand und steht für einen echten Generationswechsel. Er hat eine klasse Rede gehalten und die Tagesordnung der Zukunft beschrieben. Sein Ergebnis war ja viel besser als es in den Umfragen vorausgesagt wurde. Die Rede von Annegret Kramp-Karrenbauer war auch sehr überzeugend: klarer Kompass und ein Gefühl für die vor uns liegenden Aufgaben. Ich habe sie im zweiten Wahlgang gewählt – und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden.“

Charlotte Quik: „Jens Spahn hat es leider nicht geschafft. Das finde ich sehr schade. Sein Ergebnis ist sehr achtbar, und er hat den Parteitag mit einer fulminanten Rede bereichert. Ich bin fest davon überzeugt, dass er in der Zukunft der CDU weiterhin eine wichtige Rolle spielt. Er wird gebraucht! Der Parteitag und die Aufbruchstimmung der vergangenen Wochen werden für unsere politische Arbeit von großer Bedeutung sein. Den Schwung wollen wir mit Annegret Kramp-Karrenbauer mitnehmen, in gute Inhalte umsetzen und Wahlen gewinnen.“