Landtagsabgeordnete Charlotte Quik gastiert auf ihrer Sommertour bei den Pfadfindern in Hamminkeln – „Werwolf“ statt Videokonferenz

„Werwolf statt Videokonferenz“ – so lautete ein zentrales Fazit des Besuches von Charlotte Quik bei der DPSG St. Maria Himmelfahrt – den Hamminkelner Pfadfindern. Für die Landtagsabgeordnete aus Brünen war es im Rahmen ihrer Sommertour ein „Besuch in der Nachbarschaft“. Und das mit einem zunächst „fatalen“ Ende. Charlotte Quik fiel als „Dorfbewohnerin“ den „Werwölfen“ zum Opfer. Zur Erklärung: Werwolf ist ein spannendes Rollenspiel, das Charlotte Quik mit den vielen Kindern und Jugendlichen gemeinsam spielte. Und zügig musste die Landtagsabgeordnete sich den Jugendlichen geschlagen geben. „Der Besuch hat mir ganz klar gezeigt, dass es für Kinder und Jugendliche wieder enorm wichtig ist, sich persönlich zu treffen und gemeinsam etwas zu erleben – Werwolf statt Videokonferenz – so könnte man es treffend bezeichnen“, betont die Landtagsabgeordnete.

20 Pfadfinderinnen und Pfadfinder – von Wölflingen über die Jungpfadfinder, die Pfadfinder bis zu den Rovern – unter der Leitung von Eva Bückmann und Lukas Mautz, empfingen die Landtagsabgeordnete auf dem Platz hinter der Kirche im Herzen Hamminkelns und verlebten mit ihrem Gast eine kurzweilige Gruppenstunde. Neben dem Spiel „Werwolf“ und reichlich Bewegung gab es natürlich viele Gespräche: „Die Pfadfinderinnen und Pfadfinder haben mir berichtet, dass es ihnen sehr wichtig sei, bei solchen Gelegenheiten vom Handy wegzukommen und gemeinsam etwas zu unternehmen – jetzt in den ersten Gruppenstunden nach Corona und hoffentlich bald wieder im Jugendlager. Corona sei für sie alle belastend gewesen, aber es habe nie das Gefühl der Ausweglosigkeit vorgeherrscht“, berichtet Charlotte Quik. „Die Pfadfinder sind eine sehr gelungene Form von Kinder- und Jugendarbeit und sie haben auch in der Coronazeit dazu beigetragen, die Krise mit kontaktarmen Angeboten zu überstehen. Herzlichen Dank an alle Pfadfinderinnen, Pfadfinder, Eva Bückmann und Lukas Mautz – nicht nur dafür, dass ich an der Gruppenstunde teilnehmen durfte sondern auch für ihr großes ehrenamtliches Engagement in der Kinder- und Jugendarbeit. Als stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Familie, Kinder und Jugend werde ich mich in Düsseldorf auch weiterhin für die Förderung der ehrenamtlichen Kinder- und Jugendarbeit intensiv einsetzen.“