Flotte Klänge zu Hering in allen Formen und Farben: CDU-Stadtverband läutet Fastenzeit mit Fischessen ein

Ausgewählte Teilnehmer beim Heringsessen (von links): Jörg Fischer, Marcel Opladen, Stefanie Schulten-Borin, Charlotte Quik MdL, Hans-Jürgen Kraayvanger und Heinz Breuer

Ein volles Haus begrüßte die stellvertretende CDU-Parteivorsitzende Stefanie Schulten-Borin beim diesjährigen Heringsessen des CDU-Stadtverbands. Die hiesige Landtagsabgeordnete Charlotte Quik, Beigeordneter Robert Graaf und Fraktionsvorsitzender Marcel Opladen zählen zu den mehr als 60 Gästen im Gasthof Buschmann in Ringenberg. Zum Beginn der Fastenzeit wurde traditionell Hering in allen Formen und Farben serviert: Ob als Filet oder im Salat. Dazu gab es ein flottes Unterhaltungsprogramm.

Verantwortlich für den Programmteil zeichnete der CDU-Ortsverband Mehrhoog unter Führung von Jörg Fischer. In seinen Auftaktworten plädierte er für die Errungenschaften Europas, die es bei der Europawahl im Juni zu verteidigen gelte. „Unsere Heimat profitiert davon, dass wir in Europa in Frieden und Freiheit leben.“ In wie üblich gereimter Form griff der Vorsitzende der Senioren-Union, Heinz Breuer, den Ball auf und verwies auf ein anderes, wichtiges Datum: „Die Senioren-Union schließt sich gerne an, aktiv in Gemeinschaft verbunden schon lang, in diesem Jahr schon 30 Jahr‘ ist die SU-Hamminkeln Jubilar!“ Hans-Jürgen Kraayvanger stellte als erster Vorsitzender und Mitgründer der Hilfsinitiative „Mehrhoog hilft“ schließlich das Programm und die Aktivitäten des Vereins in einem kurzen Vortrag vor.

Das Akkordeonorchester der städtischen Musikschule sorgt beim CDU-Heringsessen für musikalische Unterhaltung.

Das Akkordeonorchester der städtischen Musikschule unter Leitung von Helmi Sieg unterhielt die Gäste anschließend mit flotten Rhythmen. Udo Jürgens‘ „Ich war noch niemals in New York“ war ebenso mit dabei wie Nina Hagens Klassiker „Du hast den Farbfilm vergessen“ – ungewöhnliche Punk-Musik bei der CDU. Aber eben auch ein Titel, der zuletzt beim Zapfenstreich für die frühere Bundeskanzlerin Angela Merkel bei deren Abschied von einer Militärkapelle gespielt wurde.