Auskiesung in Lankern: Volles Haus bei der CDU-Infoveranstaltung

Bernhard Borgers, Johannes Hoffmann und Udo Bovenkerk informieren.

Auf Initiative des CDU-Kreistagsabgeordneten Johannes Hoffmann fand am 8. November 2018 eine  Informationsveranstaltung des CDU-Ortsverbandes Dingden im Vereinsheim von Grün-Weiß Lankern statt. Thema des Abends war der Regionalplan Ruhr (RPR), speziell die Veränderungen bei den geplanten Auskiesungsflächen. Gekommen waren etwa 100 interessierte Bürger, in der Mehrheit Lankerner. Udo Bovenkerk informierte in seinem Vortag umfassend und sehr qualifiziert. Er machte deutlich, dass die Kreistagsfraktion der CDU gegen die Veränderungen des Planes sind und die Festlegungen des LEP99 beibehalten wollen. Auch wird darüber nachgedacht, ein Auslaufen der Auskiesung –ähnlich wie bei der Kohle- über eine festgelegte jährliche Abschmelzung, anzuregen. Weiterhin könnte eine Verteuerung des hiesigen Kieses eine Lösung sein. Die Kreistagsfraktion denkt über einen „Kies-Euro“ nach. Weiterlesen

CDU verteilt Weckmänner zu Sankt Martin

Mit Infoständen ist die CDU am kommenden Samstag, 10. November 2018, vormittags, in Brünen, Dingden, Hamminkeln und Mehrhoog präsent. Im Rahmen der kreisweiten CDU-Aktion „Unsere Heimat. Unsere Werte“ werden Flyer verteilt, auf denen die Bürgerinnen und Bürger ihr Feedback für eine heimatnahe Lokalpolitik in Hamminkeln geben können. Die CDU-Landtagsabgeordnete Charlotte Quik ist im CDU-Kreisverband für diese Kampagne mitverantwortlich. Außerdem verteilen die CDU-Funktionsträger Weckmänner – pünktlich zum Sankt-Martinstag am 11. November. Die Infostände sind wie folgt geplant: In Brünen steht der CDU-Ortsverband ab 9 Uhr am k+k-Supermarkt. In Dingden werden Flyer und Weckmänner ab 10 Uhr am Café Winkelmann verteilt. Der CDU-Ortsverband ist bereits ab 7.30 Uhr bei der Bäckerei Overkamp präsent. In Mehrhoog ist der Platz vor Edeka Komp ab 10 Uhr Schauplatz der Aktion. „Wir wollen zum einen deutlich machen, dass wir auch außerhalb der Wahlkampfzeiten präsent sind“, erläutert der CDU-Vorsitzende Norbert Neß. „Zum anderen bietet unsere Info-Aktion die Gelegenheit, uns mitzuteilen, wo der Schuh drückt und welche Themen aufgegriffen werden sollen.“

CDU Hamminkeln lädt zur öffentlichen Vorstandssitzung ein: Vorbereitung auf den Bundesparteitag in Hamburg

Die nächste, reguläre Vorstandssitzung des CDU-Stadtverbands Hamminkeln findet ausnahmsweise öffentlich statt: Alle interessierten Parteimitglieder und Bürger sind zu dem Termin eingeladen. Der CDU-Vorstand unter Leitung des Vorsitzenden Norbert Neß trifft sich am Dienstag, 13. November 2018, 19.30 Uhr, im Gasthof Buschmann, Hauptstraße 52, in Ringenberg.
„So viel Diskussion und Bewegung hat es in der CDU lange nicht gegeben“, erläutert CDU-Vorsitzender Norbert Neß mit Blick auf den anstehenden Bundesparteitag am 7. und 8. Dezember 2018 in Hamburg. Nach dem angekündigten Rückzug der CDU-Bundesvorsitzenden Angela Merkel ist die Personaldebatte in Kombination mit einer Richtungsdiskussion voll entbrannt.
Aus Hamminkeln sind die CDU-Landtagsabgeordnete Charlotte Quik und Norbert Neß als Delegierte in Hamburg mit dabei. Sie können über die künftige CDU-Führung mitentscheiden. „Uns interessiert die Stimmung an der Basis: Welche Erwartungen richten sich an den oder die neue CDU-Vorsitzende/n? Welche Themen brennen unter den Nägeln? Gibt es Themen, die in den vergangenen Jahren möglicherweise zu kurz gekommen sind?“ In der Vorstandssitzung soll kein Votum für eine/n Kandidaten/in getroffen werden, sondern ein Meinungsbild eingeholt werden.
Für den Hamminkelner CDU-Vorsitzenden Norbert Neß ist persönlich klar: „Die CDU braucht Aufbruch und Zukunft, nicht Konserve oder Vergangenheit. Ich glaube nicht an vermeintliche Heilsbringer und die CDU braucht eine Führung, die die CDU nach vorne bringt und nicht zurück in die Vergangenheit. Richtig ist sicher auch, dass die CDU Deutschlands mit einem Nordrhein-Westfalen an der Spitze immer gut gefahren ist.“

CDU hält neuen Radweg an der L 708 für überflüssig

Für überflüssig hält die CDU einen neuen Radweg entlang der Landesstraße L 708 zwischen Wesel-Diersfordt und Hamminkeln (B 473). Die Diskussion war aufgekommen, weil entlang der neuen Betuwe-Eisenbahnbrücke ein Fahrradbegleitweg angelegt worden ist. Für die CDU stellten Vertreter aus Hamminkeln und Wesel fest: ein neuer Radweg an der L 480 zwischen Diersfordt und Hamminkeln sei schlicht überflüssig, sagen MdL Charlotte Quik, Norbert Neß und Udo Bovenkerk, denn es besteht dort bereits ein sehr gut ausgebautes und beschildertes Wegenetz. Weiterlesen

Lankerner Sportplatz demnächst als Insel? CDU-Planungsexperte Udo Bovenkerk informiert am 8. November 2018 über Auskiesungsvorhaben

CDU-Planungsexperte Udo Bovenkerk

Über aktuelle Auskiesungsvorhaben im Regionalplan Ruhr (RPR) informiert der CDU-Planungsexperte Udo Bovenkerk im Rahmen einer öffentlichen Informationsveranstaltung am Donnerstag, 8. November 2018, 19.30 Uhr. Ort ist das Vereinsheim von GW Lankern (Lankerner Schulweg 9, Dingden-Lankern). Bovenkerks Kreistagskollege Johannes Hoffmann hat gemeinsam mit dem CDU-Ortsverband Dingden die Initiative für diesen Termin ergriffen.

Der Regionalplan Ruhr (RPR), der zurzeit in den politischen Gremien des Regionalverbandes Ruhr (RVR) beraten wird, sieht unter anderem neue Auskiesungsflächen in Lankern vor. „Es handelt sich hierbei um Flächen von enormem Umfang, die zum Beispiel dazu führen, dass ein ganzer Hof verschwinden würde und der Fußballplatz völlig von Wasser umgeben ist. Wir möchten alle Interessierten und Betroffenen über diese Thematik informieren und beraten, ob und wie gegen den Plan vorgegangen werden kann“, erläutert Johannes Hoffmann, der für die CDU seit 2014 dem Kreistag des Kreises Wesel angehört.
Udo Bovenkerk, der im Kreistag und in der Verbandsversammlung des RVR mitwirkt, wird nicht nur zum Thema Auskiesung in Lankern Stellung beziehen. Vorgesehen sind auch neue Flächen zum Beispiel in Alpen-Bönninghardt und Wesel-Ginderich-Pettenkaul. Der CDU-Politiker wird die Position der CDU-Kreistagsfraktion darlegen, die in vielen Bereichen konträr zum Entwurf des RPR ist, da Auskiesungsflächen im RVR praktisch nur im Kreis Wesel vorhanden sind.

MIT Hamminkeln fordert Senkung der Gewerbesteuern

Die CDU Mittelstandsvereinigung hat sich mit dem Jahresabschluss 2017 beschäftigt und ist über die Punktlandung des vom Kämmerer Robert Graf aufgestellten Haushalt 2018 erfreut. Vor allem die von der MIT prognostizierten höheren Einnahmen bei den Realsteuern sind eingetreten. „Hier sehen wir Spielraum für eine moderate Steuersenkung bei der Gewerbesteuer, um den die jüngst vorgenommene Doppelbelastung der Betriebe durch die letzte Gewerbe- und Grundsteuererhöhung zu eliminieren.“ Die CDU-MIT fordert daher im Vorgriff auf die  Haushaltsberatungen 2019, die Gewerbesteuer wieder auf den Hebesatz vor der Steuererhöhung zu senken. Die MIT geht für 2019 von einer weiterhin robusten Wirtschaftsentwicklung aus. Weiterlesen

Besuch aus der Heimat: Senioren Union Hamminkeln auf Einladung von Charlotte Quik zu Gast im Landtag – Begegnung mit Ministerpräsident Laschet

Die Senioren Union Hamminkeln war auf Einladung von Charlotte Quik zu Besuch im Landtag Nordrhein-Westfalen. Dass die aktiven Hamminkelner CDU-Senioren nun auch den Landtag in Düsseldorf besucht haben, spricht eindeutig für das Interesse an der Landespolitik“, zeigte sich die Landtagsabgeordnete erfreut über den Besuch aus der Heimat. Nachdem die Gruppe von 34 Personen unter Leitung von Heinz Breuer bei sonnigem Wetter den Landtag betreten hatte, begann das Informationsprogramm des Besucherdienstes. Anschließend erlebten die Gäste auch eine Debatte im Plenarsaal. Nach diesen Eindrücken von der Besuchertribüne im Plenum trafen sie im Anschluss Charlotte Quik zu einer angeregten Diskussion über die parlamentarische Arbeit in der Landespolitik wie auch die Politik in der Heimat im Kreis Wesel. Nach einer Stärkung in der Landtagskantine wollten die Gäste aus Hamminkeln wieder die Heimreise antreten, als es auf dem Vorplatz des Landtags noch zu einer ganz besonderen Begegnung kam. Dort traf die Gruppe zufällig den Ministerpräsidenten Armin Laschet und empfing ihn mit einem spontanen Applaus. Der Ministerpräsident schüttelte daraufhin viele Hände, bevor er sich weiter auf den Weg in die nahe gelegene Staatskanzlei machte.

CDU-Stadtverband kritisiert „Maulkorb-Erlass“ für Dieter Wigger und fordert die anderen Ratsfraktionen auf, das Romanski-Anliegen zurückzuweisen / CDU-Vorsitzender Norbert Neß: „Die CDU wird Mobbing und Schikane weiterhin beim Namen nennen“

Als „ungeheuerlichen und einmaligen Vorgang in der Stadtgeschichte“ hat CDU-Vorsitzender Norbert Neß die Ratsvorlage von SPD-Bürgermeister Romanski bezeichnet, in der dieser den CDU-Fraktionsvorsitzenden Dieter Wigger wegen des vermeintlichen Verstoßes gegen seine Treuepflichten als Ratsmitglied rügt. „Dass der Bürgermeister in diesem Fall so dünnhäutig reagiert, kann nur damit erklärt werden, dass ihm die Argumente fehlen. Hier soll ein engagiertes und langjähriges Ratsmitglied mundtot gemacht werden. Die pseudojuristische Begründung soll davon ablenken, dass die freie Meinungsäußerung eingeschränkt werden soll. Das ist ein Anschlag auf die demokratische Kultur in unserer Stadt.“ 

Die CDU fordert die anderen im Rat vertretenen Fraktionen auf, den beabsichtigten Maulkorb-Erlass gegen Dieter Wigger zurückzuweisen. „Demokratie ist der Wettstreit um Argumente und Mehrheiten. Auch unbequeme Wahrheiten müssen an- und ausgesprochen werden dürfen. Es darf nicht im Belieben eines hauptamtlichen Beamten liegen, was gesagt werden darf und was nicht.“

Dieter Wigger hatte Bürgermeister Romanski auf der CDU-Mitgliederversammlung in Dingden in der vorvergangenen Woche scharf kritisiert. Anlass war der Rücktritt der Hamminkelner Feuerwehrführung, nachdem in einer Vorlage für den Feuerschutz-Ausschuss ein Brief öffentlich gemacht wurde, der den Eindruck erweckt, dass die Verwaltung den Stadtbrandmeister und seinen Stellvertreter für unfähig und überfordert halten könnte. „Es war gut und richtig, dass Dieter Wigger nach der internen Beratung in der CDU-Ratsfraktion diesen Vorgang öffentlich gemacht hat. Die CDU wird Mobbing und Schikane auch weiterhin beim Namen nennen“, sagte Neß: „Wir dürfen die Leute hier nicht so wegmobben.“
Der Hinweis auf ein informelles Gespräch am 19. September mit anderen Fraktionsvorsitzenden, wonach Dieter Wigger über Hintergründe des Rücktritts informiert worden sei und daher seine Treuepflicht verletzt habe, geht ins Leere, so Neß: „Eine von Herrn Romanski einberufene, informelle Klüngelrunde mit Fraktionsvorsitzenden hat keinerlei rechtliche Relevanz.“

Am vergangenen Dienstag stellte sich auch der CDU-Stadtverbandsvorstand einmütig hinter die Kritik des CDU-Fraktionsvorsitzenden. Neß fügt hinzu: „Es ist nicht der erste Fall von Polit-Mobbing im Hamminkelner Rathaus.“ Bereits im Herbst 2017 hatte der CDU-Parteivorsitzende auf die Demissionen von zwei Rathaus-Führungskräften sowie des SPD-Ratsmitglieds Wente hingewiesen. „Mit einem solchen Vorgehen schadet Herr Romanski leider auch dem Ansehen der von ihm geführten Verwaltung“, stellte Neß fest.

Charlotte Quik besucht die Löschgruppe Loikum: „Die Feuerwehr hier ist ein Paradebeispiel für den dörflichen Zusammenhalt“

Gruppenbild am Feuerwehrhaus: (v.l.) Löschgruppenführer Carsten Nienhaus, Charlotte Quik MdL, Unterbrandmeister Martin Simiantkowski, Fachdiensteleiter Ortwin Nißing und der Erste Beigeordnete Robert Graaf. (Fotos: Elmar Venohr)

Vom 24. bis 30. September fand die „Woche der Feuerwehr statt“. In dieser Zeit besuchen Abgeordnete der CDU-Landtagsfraktion in ihren Wahlkreisen Feuerwehren, um vor Ort persönlich Eindrücke von der Arbeitsweise und den Herausforderungen zu sammeln sowie ihre Wertschätzung zu zeigen. Die heimische Abgeordnete Charlotte Quik war unter anderem zu Gast bei der Löschgruppe Loikum. „Die Feuerwehr hier ist ein Paradebeispiel für den dörflichen Zusammenhalt“, war Quik von den Ausführungen des Löschgruppenführers Carsten Nienhaus beeindruckt, der von Unterbrandmeister Martin Simiantkowski begleitet wurde. Ebenfalls nahmen Hamminkelns Erster Beigeordneter Robert Graaf und der städtische Fachdiensteleiter Ortwin Nißing an dem Termin teil.

Charlotte Quik MdL im Gespräch mit Löschgruppenführer Carsten Nienhaus.

Die Freiwillige Feuerwehr des kleinsten Hamminkelner Ortsteils zählt 30 Mitglieder, die über ein modernes Gerätehaus verfügen. In dem Gebäude steckt viel Eigenleistung der Loikumer Feuerwehr. „Zwölf bis 13 Einsätze sind normal pro Jahr“, erklärt Löschzugführer Carsten Nienhaus. „Wegen der vielen Flächenbrände waren es 2018 bislang schon 30.“ Im Schnitt leisten die Mitglieder im Jahr rund 100 Stunden ehrenamtliche Arbeit. Die Feuerwehr wird im Dorf hoch geschätzt und ist bestens integriert. Beschimpfungen oder gar Übergriffe auf die Rettungskräfte sind in Loikum Fremdwörter. Carsten Nienhaus: „Nachbarn helfen sich hier.“

Charlotte Quik lobte das Engagement und die gute Stimmung in der Löschgruppe: „Ich bin überzeugt von der Motivation und der Professionalität der Feuerwehr hier in Loikum und möchte mich für den Einsatz für die Allgemeinheit bedanken.“

Woche der Wertschätzung: Charlotte Quik bei der Feuerwehr Hamminkeln

Vom 24. bis 30 September findet die „Woche der Feuerwehr“ statt. In dieser Zeit
werden Abgeordnete der CDU-Landtagsfraktion in ihren Wahlkreisen Feuerwehren
besuchen, um vor Ort persönlich Eindrücke von der Arbeitsweise und den
Herausforderungen zu sammeln sowie ihre Wertschätzung zu zeigen. Die heimische
Landtagsabgeordnete Charlotte Quik wird sich in der kommenden Woche von
Löschzügen in Hamminkeln-Loikum, in Altschermbeck und in Voerde-Friedrichsfeld
sowie der Wache in Wesel ein Bild machen.

„Ich bin beeindruckt von der Motivation und der Professionalität unserer Feuerwehr.
Die Frauen und Männer leisten hochprofessionelle Arbeit. Dafür möchte ich ihnen
danken und mich vor Ort im Wahlkreis bei den Feuerwehren in persönlichen
Gesprächen über die vielfältigen Aufgaben informieren. Dabei ist mir auch wichtig zu
erfahren“, so Charlotte Quik, „an welcher Stelle wir als Politik unterstützen können.
Mein Angebot an die Feuerwehrleute ist ganz klar: Ich möchte weiterhin
Ansprechpartnerin bleiben und freue mich auf die Besuche bei den Helden des
Alltags.“